Informationen fr Touristen in Schweich

Tourismus

Schweich – das Tor zur Mittelmosel. Erleben Sie die malerische Wein- & Kulturlandschaft der Mosel.

Die zahlreichen Weingüter und Gaststätten laden zum Verweilen ein.

Veranstaltungskalender

Feb
6
So
Weltklassik am Klavier – Polonaisen von Chopin und Beethovens Waldsteinsonate! @ Synagoge Schweich
Feb 6 um 17:00

Wir starten ins Konzertjahr mit einem Klavierabend

„Weltklassik am Klavier – Polonaisen von Chopin und Beethovens Waldsteinsonate!“ – KATHARINA HACK spielt RAMEAU, CHOPIN und BEETHOVEN

Veranstaltungsort: Synagoge , Hinter Haus Richtstr. 42 , 54338 Schweich
Eintrittspreis: 30 €, Studenten: 15 €, Jugendliche bis 18 Jahren Eintritt frei
Reservierungen: per Email an info@weltklassik.de oder telefonisch unter +49 151 125 855 27.

Es gilt 2G Plus (geboostert oder tagesaktueller negativer Schnelltest einer offiziellen Teststation, Maskenpflicht am Platz).

Nähere Informationen: www.weltklassik.de

„Weltklassik am Klavier – Polonaisen von Chopin und Beethovens Waldsteinsonate!“

FRÉDÉRIC CHOPIN (1810 – 1849)
Aus: Polonaise op. 26
1. cis-Moll
2. es-Moll

JEAN-PHILIPPE RAMEAU (1683 – 1764)
Aus: Piéce de clavecin – Suite e-Moll
1. Allemande
3. Gigue en Rondeau
7. Musette en Rondeau
8. Tambourin

FRÉDÉRIC CHOPIN (1810 – 1849)
Aus: Vier Mazurken op. 17
1. B-Dur
2. e-Moll
Scherzo Nr. 1 h-Moll op. 20

LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770 – 1827)
Sonate Nr. 21 – Waldstein C-Dur op. 53
I. Allegro con brio, II. Introduzione: Adagio molto (attacca), III. Rondo. Allegretto moderato – Prestissimo

„Weltklassik am Klavier – Polonaisen von Chopin und Beethovens Waldsteinsonate!“
Beethovens bekannte „Waldsteinsonate“ bildet das pulsierende Herz dieses Klavierabends. Sie wird zeitlich eingerahmt durch Musik des französischen Barockkomponisten Jean-Philippe Rameau und durch die romantische Klaviermusik des polnischen Klaviergenies Frédéric Chopin. Bei aller Verschiedenheit der drei Kompositionsstile, die unterschiedlichen Epochen angehören, gibt es ein Element, das alle Werke verbindet: das der Bewegung. Schon die Form deutet es oft an: Polonaise, Mazurka, Allemande und Tambourin – alles Tanzformen, die unter anderem durch Rameau und Chopin zu reiner Klangkunst wurden. Die „Bewegung“ drückt in den Werken ganz Unterschiedliches aus: mal puren Übermut, mal Verzweiflung, mal ist sie charmant, mal insistierend. In jedem Fall ist sie eines: lebendig!‘

KATHARINA HACK
Katharina Hack konzertiert mit expressivem Spiel und lyrischem Klavierton in Europa und den USA, auf Bühnen wie dem Konzerthaus Dortmund und der Fondation Louis Vuitton Paris. Rundfunkaufnahmen entstanden mit dem WDR, NDR und Medici.tv. Sie studierte bei Ilja Scheps, Konstanze Eickhorst und derzeit im Konzertexamen bei Bernd Glemser in Würzburg. Wichtige künstlerische Impulsgeber waren außerdem Bernd Goetzke, Andrej Jaszinski und Sir András Schiff. Mit der Cellistin Anouchka Hack bildet Katharina ein festes Duo; ihre Debut-CD „Shostakovich“ wurde für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. Sie erhielt zahlreiche Preise und ist Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben, der Dumcke- und der Ritter-Stiftung. Katharina wurde 1994 in Köln geboren und liebt Chopin, Blaubeeren, den Sommer und die freie Improvisation am Klavier.

Mrz
6
So
Weltklassik am Klavier – Pour le piano: Nibelungen, Drachenfels und Rheinblick! @ Synagoge Schweich
Mrz 6 um 17:00 – 18:00

„Weltklassik am Klavier – Pour le piano: Nibelungen, Drachenfels und Rheinblick!“
KONSTANTIN ZVYAGIN
WAGNER und DEBUSSY

CLAUDE DEBUSSY
Pour le piano
1. Prélude
2. Sarabande
3. Toccata

RICHARD WAGNER
Aus: Suite aus: „Der Ring der Nibelungen“, Bearb. Konstantin Zvyagin
I. Walhall (das Rheingold)

II. Siegmunds Liebeslied (die Walküre)

III. Der Ritt der Walküren (die Walküre)

IV. Wotan’s Abschied und Feuerzauber (die Walküre)

– Pause –

RICHARD WAGNER
Aus: Suite aus: „Der Ring der Nibelungen“, Bearb. Konstantin Zvyagin
V. Vorspiel und Waldweben (Siegfried)

VI. Siegfried’s Tod und Trauermarsch (Götterdämmerung)

VII. Finale. „Brunnhilde’s Immolation“ (Götterdämmerung)

CLAUDE DEBUSSY
Deux Arabesques
1. E-Dur – Andantino con moto
2. Arabesque – Allegretto scherzando

KONSTANTIN ZVYAGIN
Was hat Konstantin Zvyagin mit Sergei Rachmaninow gemeinsam? Der im Jahr 1990 im Heimatort von Sergei Rachmaninow, in der altrussischen Stadt Nowgorod, geborene Pianist Konstantin Zvyagin hat wahrscheinlich sehr ähnliche Gefühle erlebt, wie der berühmte Komponist, Pianist und Dirigent: Beide waren von der herrlichen Atmosphäre des alten Kreml mit der berühmten Sophienkathedrale, dem Blick auf den fabelhaften Fluss Wolchow und den Klängen orthodoxer Glocken tief beeindruckt! Konstantin Zvyagin verfügt über beeindruckende Referenzen: Er ist Laureat russischer und internationaler Wettbewerbe und seine rege Konzerttätigkeit führte ihn nach Irland, Polen, Deutschland, USA, Frankreich, Italien, Spanien, Israel und Russland. Er graduierte an der Gnessin Musikakademie in Moskau bei Prof. Tatiana Zelikman und absolvierte das Masterstudium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Nina Tichman.

„Weltklassik am Klavier – Pour le piano: Nibelungen, Drachenfels und Rheinblick!“
Mit diesem Konzert stelle ich meine musikalischen Zusammenfassung von Wagners Opernzyklus „Der Ring des Nibelungen“ vor. Ich wohne gegenüber vom Drachenfels, und der herrliche Rheinblick hat mich inspiriert, ausgewählte Stücke aus der Tetralogie für Klavier zu bearbeiten. Ihre Zusammenstellung macht, dass die Geschichte und ihre schönsten musikalischen Momente neu erlebbar werden: vom grandiosen Walhall durch den berühmten Ritt der Walküren, vom Abschied Wotans bis zu Siegfrieds Tod und die endliche Verbrennung des Walhalls. Entstanden ist eine musikalische Suite, die durch das Klavier zu neuen Klangfarben findet.
Die Geschichte vom Ring wird von Stücken von Claude Debussy umhüllt. Einleitend die Suite „Pour le Piano“, in der sich Debussy den alten Barockformen zuwendet. Zwei Arabesken mit leichtem und bizarrem Charakter runden das Konzert ab.

 

Reservierungen: per E-Mail an info@weltklassik.de oder telefonisch unter +49 151 125 855 27 oder Abendkasse

Mrz
20
So
Benefizkonzert zugunsten der Ukraine @ Synagoge Schweich
Mrz 20 um 17:00

Künstler des Orchesters der Stadt Trier und der Philharmonie Luxemburg konzertieren in Schweich zugunsten der Opfer des Krieges in der Ukraine. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Spendenquittungen können ausgestellt werden. Der Erlös geht an die Hilfsorganisation Help e.V., die seit über 40 Jahren weltweit Hilfe zur Selbsthilfe organisiert: www.help-ev.de

Programm:
Beethoven Trio OP.25 für Violine, Viola und Flöte
Skoryk Melodie, Bearbeitung für Streichquartett
Mozart Streichquartett KV 421

Mitwirkende:
Yuliia Vasylkova, Violine
Fernando Bencomo, Bratsche
Christian Ruhnke, Flöte
Valeria Pasternak, Violine
Sehee Kim, Cello

Wir freuen uns über Voranmeldung per Mail info@kultur-in-schweich.de

Es gilt die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Rheinland-Pfalz.

Apr
3
So
Weltklassik am Klavier – Poesie pur! @ Synagoge Schweich
Apr 3 um 17:00

„Weltklassik am Klavier – Poesie pur!“
LAL KARAALIOGLU
CLEMENTI, CHOPIN und SCHUBERT

MUZIO CLEMENTI
Klaviersonate B-Dur op. 24 Nr. 2

FRANZ SCHUBERT
Klaviersonate (posth.) A-Dur D 664 op. 120

– Pause –

FRÉDÉRIC CHOPIN
Drei Mazurken op. 59
1. a-Moll
2. As-Dur
3. fis-Moll

Barcarolle Fis-Dur op. 60

Scherzo Nr. 2 b-Moll op. 31

LAL KARAALIOGLU
Lal Karaalioglu wurde 1998 in Istanbul geboren. Nachdem sie 2017 sowohl das Staatlichen Konservatorium der Universität Istanbul und die Deutsche Schule Istanbul abschloss, wurde sie in die Klasse von Prof. Ewa Kupiec an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover aufgenommen. Ihr erstes Orchesterdebüt gab Lal 2016 mit dem Eskisehir State Symphonic Orchestra unter der Leitung von Ender Sakpinar. 2019 wurde sie mit dem 2. Preis beim „Orbetello Junior Piano Competition“ und dem 3. Preis beim „Cesar Franck International Piano Competition“ ausgezeichnet. 2021 wurde Lal als einer der wenigen Mitglieder des von der Istanbul Foundation for Culture and Arts finanzierten Projektes „Women Stars of Tomorrow“ auserwählt. Der erste Auftritt ihres neu gegründeten „Trio Hera“ wird beim Istanbul Music Festival ausgestrahlt.

„Weltklassik am Klavier – Poesie pur!“
Nach einer spielerischen Sonate von Clementi befindet man sich in der Welt einer verkannten Genie. Schubert hinterließ reiche und vielfältige Werke, obwohl er schon im Alter von 31 Jahren starb. Die „kleine“ A-Dur Sonate ist ein freudiger Durchbruch, ein unbeschwerter Triumph über die strengen Regeln von seinem Leitbild Beethoven. In der zweiten Hälfte ist man in der romantischen Klangwelt von Chopin, in der man die Improvisationskunst und die hochexpressive Harmonik erlebt, die souverän mit Chromatik, Enharmonik und alterierten Akkorden umgeht und neuartige Wirkungen hervorruft. Nach einer graziosen Prologue umfasst das Programm die Emotionen der zwei großartigen Komponisten, die sie in der „Poesie“ ausdrückten.

 

Reservierungen: per E-Mail an info@weltklassik.de oder telefonisch unter +49 151 125 855 27 oder an der Abendkasse

Apr
9
Sa
Welcome-back-Konzert der Stadtkapelle Schweich @ Bürgerzentrum Schweich
Apr 9 um 20:00

Welcome-Back-Konzert am 09.04.2022, 20.00 Uhr im Bürgerzentrum Schweich

Die Stadtkapelle Schweich e.V. steht seit Sommer 2020 unter der Leitung von Timo Mattes. In vielen Proben haben wir uns intensiv auf das erste Konzert unter seiner Leitung vorbereitet. Wir freuen uns sehr, dass wir nach der Pandemie ein breit gefächertes Programm aus dem vielfältigen Bereich der konzertanten Blasmusik präsentieren können. Freuen Sie sich auf Filmmusik und modere Bearbeitungen namhafter Arrangeure der Blasmusikszene und erleben Sie einen bunten musikalischen Blumenstrauß mit Ihrer Stadtkapelle Schweich.

Der Eintritt zum Welcome-back-Konzert der Stadtkapelle Schweich e.V. ist frei. Wir freuen uns über eine Spende für die humanitäre Hilfe in der Ukraine und für die Jugendarbeit der Stadtkapelle Schweich e.V.

(Einlass entsprechend den aktuell geltenden Corona-Regeln)

Mai
1
So
Weltklassik am Klavier: Liebestraum! Orchestrale Klänge – Symphonische Etüden! @ Synagoge Schweich
Mai 1 um 17:00

JOHANN SEBASTIAN BACH
Ouvertüre – Bearbeitung: Camille Saint-Sæns BHW 29

Toccata G-Dur BWV 916

FRANZ LISZT
Aus: Harmonies poétiques et religieuses S. 154
3. Bénédiction de Dieu dans la solitude

Aus: Liebesträume S. 541
3. O lieb‘, so lang du lieben kannst

Aus: Grandes études de Paganini S. 141
6. Ohne Titel – Quasi presto

– Pause –

ALEXANDER SKRJABIN
Aus: Acht Etüden op. 42
4. Fis-Dur

5. cis-Moll

ROBERT SCHUMANN
Etüden in Form von Variationen. Symphonische Etüden. op. 13
1. Un poco più vivo
2. (Ohne Tempo-Bezeichnung)
3. Vivace
4. (Ohne Tempo-Bezeichnung)
5. Vivacissimo
6. Agitato
7. Allegro molto
8. Andante
9. Presto possibile
10. Allegro
11. Andante
12. Allegro brillante

NADEJDA VLAEVA
Nadejda Vlaeva wurde als eine derjenigen außerordentlichen Pianisten bezeichnet, auf die wir alle hoffen – sie aber selten sehen: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt: „Das geht zu Herzen!“ und: „wie sollte es denn anders als zu Herzen gehen, wenn Nadejda Vlaeva spielt.“ Sie trat europaweit, in Asien und in Nordamerika als Solistin und mit renommierten Orchestern auf. Als erste Künstlerin nahm sie die kompletten Bach-Transkriptionen von Camille Saint-Saëns auf (Hyperion), welche das BBC Music Magazine als „positivly stunning“ bezeichnete. Sie erhielt den Grand Prix „Liszt“ für ihre CD „Piano Music of Liszt“. Erst vor kurzem entdeckte Werke der Komponisten des 19. Jhd. Bortkiewicz and Drozdoff wurden von ihr in der Carnegie Zankel Hall uraufgeführt. Bei der EG-Konferenz arbeitete sie mit dem Geiger Joshua Bell zusammen.Sie begeistert ihr Publikum durch einzigartiges Charisma und Ausstrahlung.

„Weltklassik am Klavier – Liebestraum! Orchestrale Klänge – Symphonische Etüden!“
Das Klavier bietet fast die gesamte Klangfülle eines Orchesters – durch nur einen Musiker! Die Ouvertüre von Bach wurde ursprünglich für Orchester komponiert – und schließlich von Saint-Saëns in ein spannendes Werk für Klavier übertragen. Liszts Liebestraum Nr. 3 – welcher auf das wunderbare Gedicht von Freiligrath ‚O lieb, so lang du lieben kannst‘ zurückgeht, lässt uns die Schönheit der Singstimme des Klaviers erkennen. Dagegen zeigt uns die von Liszt transkribierte Paganini Etüde, wie man ein legendäres Violinstück in einen pianistische Par-Force-Ritt verwandeln kann. Skrjabins mysteriöse Klänge entführen uns in eine andere Welt. Schumanns Symphonische Etüden nutzen die volle Klangvielfalt des Klaviers aus. Von massiven Akkorden bis zu zart schimmernden Tönen hören wir alle Facetten, die das Klavier zu bieten hat.

Reservierungen: per E-Mail an info@weltklassik.de oder telefonisch unter +49 151 125 855 27.

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