Informationen fr Touristen in Schweich

Tourismus

Schweich – das Tor zur Mittelmosel. Erleben Sie die malerische Wein- & Kulturlandschaft der Mosel.

Die zahlreichen Weingüter und Gaststätten laden zum Verweilen ein.

Veranstaltungskalender

Mrz
23
Di
*VERSCHOBEN auf den 23.4.21* Besuch der Wanderausstellung – Marlene Dietrich und Schauspielführung mit der Kammerzofe Henrietta
Mrz 23 um 9:00 – 18:45

Die Bildungsfahrt besteht aus zwei Abschnitten. Am Morgen besuchen wir das Haus der ‚Stiftung Demokratie Saarland‘ und besichtigen die Ausstellung – Marlene Dietrich. Die Diva. Ihre Haltung. Und die Nazis. Die Ausstellung folgt dem Lebensweg Marlene Dietrichs von Deutschland in die USA, zu den Schauplätzen des Zweiten Weltkriegs bis zurück ins Nachkriegsdeutschland und weiter nach Polen, Israel und schließlich Paris, wo sie 1992 starb. Anhand zahlreicher Dokumente, Fotografien und unbekannter Filmsequenzen wird nachgezeichnet, für welche Haltung diese auf vielfältige Weise faszinierende Frau stand. Über 60 Lebensjahre lässt sich ein roter Faden spannen, dem in dieser Ausführlichkeit bislang noch nicht nachgegangen wurde.
Nach einer Mittagspause erleben wir eine Schauspielführung mit der Kammerzofe Henrietta. Nach eigenen Angaben, 300 Jahre alt, nutzt sie die Abwesenheit ihrer Herrschaft und berichtet von spannenden und aufregenden Ereignissen zu Zeiten Fürst Ludwigs. Sie führt uns durch das Saarlandmuseum, die Schlossanlage und den Ludwigplatz.
Eine Kooperationsveranstaltung der VHS Schweich, des Vereins Kultur in Schweich e.V. und der Gleichstellungsstelle des Landkreises Trier-Saarburg. Für die Veranstaltung beantragen wir eine Förderung im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ der VG Schweich.
Die Veranstaltung findet statt, sofern die dann gültigen Coronabestimmungen dies zulassen. Wir bitten um Verständnis.

Di., 23.03.2021, 9:00 – 18:45 Uhr
Schweich, Bahnhof
Zugfahrt ab Schweich um 9:18 Uhr, zurück ab Saarbrücken um 17:19 Uhr
Anmeldung nur auf Warteliste möglich (Nachholtermin)
Anne Hennen, Gleichstellungsbeauftragte/Sabine Bintz
12 € Eintritt, Führungen, Bahnfahrt W100SC003

Apr
23
Fr
Besuch der Wanderausstellung – Marlene Dietrich und Schauspielführung mit der Kammerzofe Henrietta
Apr 23 um 9:00 – 18:45

Die Bildungsfahrt besteht aus zwei Abschnitten. Am Morgen besuchen wir das Haus der ‚Stiftung Demokratie Saarland‘ und besichtigen die Ausstellung – Marlene Dietrich. Die Diva. Ihre Haltung. Und die Nazis. Die Ausstellung folgt dem Lebensweg Marlene Dietrichs von Deutschland in die USA, zu den Schauplätzen des Zweiten Weltkriegs bis zurück ins Nachkriegsdeutschland und weiter nach Polen, Israel und schließlich Paris, wo sie 1992 starb. Anhand zahlreicher Dokumente, Fotografien und unbekannter Filmsequenzen wird nachgezeichnet, für welche Haltung diese auf vielfältige Weise faszinierende Frau stand. Über 60 Lebensjahre lässt sich ein roter Faden spannen, dem in dieser Ausführlichkeit bislang noch nicht nachgegangen wurde.
Nach einer Mittagspause erleben wir eine Schauspielführung mit der Kammerzofe Henrietta. Nach eigenen Angaben, 300 Jahre alt, nutzt sie die Abwesenheit ihrer Herrschaft und berichtet von spannenden und aufregenden Ereignissen zu Zeiten Fürst Ludwigs. Sie führt uns durch das Saarlandmuseum, die Schlossanlage und den Ludwigplatz.
Eine Kooperationsveranstaltung der VHS Schweich, des Vereins Kultur in Schweich e.V. und der Gleichstellungsstelle des Landkreises Trier-Saarburg. Für die Veranstaltung beantragen wir eine Förderung im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ der VG Schweich.
Die Veranstaltung findet statt, sofern die dann gültigen Coronabestimmungen dies zulassen. Wir bitten um Verständnis.

Di., 23.03.2021, 9:00 – 18:45 Uhr
Schweich, Bahnhof
Zugfahrt ab Schweich um 9:18 Uhr, zurück ab Saarbrücken um 17:19 Uhr
Anmeldung nur auf Warteliste möglich (Nachholtermin)
Anne Hennen, Gleichstellungsbeauftragte/Sabine Bintz
12 € Eintritt, Führungen, Bahnfahrt W100SC003

Sep
27
Mo
„Makom tov“ – Eine Ausstellung zum jüdischen Friedhof Schweich @ Synagoge Schweich
Sep 27 – Okt 8 ganztägig

Schweich. In den vergangenen 1,5 Jahren hat sich in Schweich ein besonderes Projekt entwickelt. Auf Initiative von Kunsthistoriker Ralf Kotschka aus Trier soll der jüdische Friedhof neu ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Ihm wird nun eine ganze Ausstellung gewidmet. Der alte jüdische Friedhof von Schweich ist ein bedeutendes Zeugnis des Lebens der Schweicher Jüd*innen innerhalb einer nicht-jüdischen Mehrheitsgesellschaft. Die letzten Begräbnisse fanden dort in den 1930er Jahren statt. Die 88 noch vorhandenen Grabsteine gehören zu den wenigen verbliebenen Zeugnissen eines reichhaltigen jüdischen Lebens im Bereich der Verbandsgemeinde Schweich. Sie verweisen auf die Möglichkeit einer friedlichen Koexistenz von Judentum und Christentum unter dem Aspekt der gegenseitigen Toleranz. Mit Hilfe künstlerischer Abbildungstechniken (Frottage, Abklatsch, Reliefierung, Fotografie) gibt Ralf Kotschka einen Einblick in die Zeugnisse jüdischer Begräbniskultur in der Moselstadt. Weitere Ausstellungstafeln informieren die Besucher*innen u.a. über die Geschichte des jüdischen Friedhofs und die Besonderheiten, die der jüdische Friedhof Schweich bereithält.

Im zweiten Teil der Ausstellung eröffnen Schüler*innen der Meulenwaldschule Schweich eine Art Resonanzraum: Sie greifen die Idee des gemeinschaftlichen Zusammenlebens auf und übertragen sie ins Heute. Angestoßen durch die aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen und Fragen im Zusammenhang mit der Pandemie, den gewaltsamen Tod von George Floyd, die fridays-for-future-Bewegung u.v.m. haben sie sich mit der Frage auseinander gesetzt, wie wir als gesamte Menschheitsfamilie heute in aller Vielfalt zusammenleben können. Die Schüler*innen haben miteinander ihre Visionen eines gelingenden Zusammenlebens und ihre Träume, Hoffnungen und Wünsche für eine Welt von morgen geteilt und diskutiert und diese u.a. künstlerisch dargestellt.

Die Ergebnisse dieses Projektes sind nun in eine Ausstellung gemündet und werden vom 27.09. bis zum 08.10. in der ehemaligen Synagoge in Schweich (Richtstr. 42, 54338 Schweich) zu sehen sein. Zum einen möchte die Ausstellung damit einen Beitrag zu einer aktiven Erinnerungskultur schaffen. Zum anderen möchte sie aber auch die Besucher*innen einladen, sich selbst mit der Frage eines gelingenden Zusammenlebens auseinanderzusetzen.

Weitere Informationen: Dekanatsbüro Schweich (06502-9374510, dekanat.schweich-welschbillig@bistum-trier.de).

Die Ausstellung ist ein Projekt des Dekanats Schweich-Welschbillig in Zusammenarbeit mit der Meulenwaldschule Schweich, des Künstlers Ralf Kotschka und der Stadt Schweich. Das Projekt wird vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ finanziell unterstützt.

 

 

„Makom tov“: Eine Ausstellung zum jüdischen Friedhof Schweich @ Synagoge Schweich
Sep 27 um 18:00
„Makom tov“: Eine Ausstellung zum jüdischen Friedhof Schweich @ Synagoge Schweich

Schweich. In den vergangenen 1,5 Jahren hat sich in Schweich ein besonderes Projekt entwickelt. Auf Initiative von Kunsthistoriker Ralf Kotschka aus Trier soll der jüdische Friedhof neu ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Ihm wird nun eine ganze Ausstellung gewidmet. Der alte jüdische Friedhof von Schweich ist ein bedeutendes Zeugnis des Lebens der Schweicher Jüd*innen innerhalb einer nicht-jüdischen Mehrheitsgesellschaft. Die letzten Begräbnisse fanden dort in den 1930er Jahren statt. Die 88 noch vorhandenen Grabsteine gehören zu den wenigen verbliebenen Zeugnissen eines reichhaltigen jüdischen Lebens im Bereich der Verbandsgemeinde Schweich. Sie verweisen auf die Möglichkeit einer friedlichen Koexistenz von Judentum und Christentum unter dem Aspekt der gegenseitigen Toleranz. Mit Hilfe künstlerischer Abbildungstechniken (Frottage, Abklatsch, Reliefierung, Fotografie) gibt Ralf Kotschka einen Einblick in die Zeugnisse jüdischer Begräbniskultur in der Moselstadt. Weitere Ausstellungstafeln informieren die Besucher*innen u.a. über die Geschichte des jüdischen Friedhofs und die Besonderheiten, die der jüdische Friedhof Schweich bereithält.

Im zweiten Teil der Ausstellung eröffnen Schüler*innen der Meulenwaldschule Schweich eine Art Resonanzraum: Sie greifen die Idee des gemeinschaftlichen Zusammenlebens auf und übertragen sie ins Heute. Angestoßen durch die aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen und Fragen im Zusammenhang mit der Pandemie, den gewaltsamen Tod von George Floyd, die fridays-for-future-Bewegung u.v.m. haben sie sich mit der Frage auseinander gesetzt, wie wir als gesamte Menschheitsfamilie heute in aller Vielfalt zusammenleben können. Die Schüler*innen haben miteinander ihre Visionen eines gelingenden Zusammenlebens und ihre Träume, Hoffnungen und Wünsche für eine Welt von morgen geteilt und diskutiert und diese u.a. künstlerisch dargestellt.

Die Ergebnisse dieses Projektes sind nun in eine Ausstellung gemündet und werden vom 27.09. bis zum 08.10. in der ehemaligen Synagoge in Schweich (Richtstr. 42, 54338 Schweich) zu sehen sein. Zum einen möchte die Ausstellung damit einen Beitrag zu einer aktiven Erinnerungskultur schaffen. Zum anderen möchte sie aber auch die Besucher*innen einladen, sich selbst mit der Frage eines gelingenden Zusammenlebens auseinanderzusetzen.  

Die Eröffnung der Ausstellung findet am Montag, 27.09. um 18 Uhr in der ehemaligen Synagoge statt. Die Ausstellung wird anschließend wochentags von 15-18 Uhr und am Wochenende von 14-17 Uhr geöffnet sein. Der Eintritt ist frei, für den Besuch der Ausstellung gilt die 3G-Regel (Zutritt nur für geimpfte, genesene oder getestete Personen).

Weitere Informationen: Dekanatsbüro Schweich (06502-9374510, dekanat.schweich-welschbillig@bistum-trier.de). Eine Teilnahme an der Ausstellungseröffnung ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

Die Ausstellung ist ein Projekt des Dekanats Schweich-Welschbillig in Zusammenarbeit mit der Meulenwaldschule Schweich, des Künstlers Ralf Kotschka und der Stadt Schweich. Das Projekt wird vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ finanziell unterstützt.

 

 

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