Informationen fr Touristen in Schweich

Tourismus

Schweich – das Tor zur Mittelmosel. Erleben Sie die malerische Wein- & Kulturlandschaft der Mosel.

Die zahlreichen Weingüter und Gaststätten laden zum Verweilen ein.

Veranstaltungskalender

Jan
27
Fr
Trischan und Sohn: „Windeln, Pickel, Psychiatrie“ @ Alte Synagoge
Jan 27 um 20:00

[Achtung: Im aktuellen Flyer war statt Freitag der Samstag angegeben – bei ansonsten korrektem Datum 27.01.2017. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen]

Kinder fordern uns heraus und das immer wieder auf’s Neue.

Man glaubt, schlimmer kann es nicht mehr kommen und wird doch eines Besseren belehrt. Aber im Nachhinein kann darüber geschmunzelt werden.
Viele Autoren haben sich mit dem Wahnsinn und den Herausforderungen der Pubertät beschäftigt.

trischan_web„Windeln, Pickel, Psychiatrie! Man(n) wächst mit seinen Aufgaben“ ist ein unterhaltsames Programm für die ganze Familie von Michael Trischan und Sohn Attila.

In diesem Programm werden viele Geschichten unterschiedlicher Autoren erzählt, unterstützt mit passender Klaviermusik von Sohn Attila und Johannes Dau an der Klarinette und Saxophon.

Mit Attila Trischan am Klavier, Johannes Dau an der Klarinette und Michael Trischan als Sprecher, erlebt der Zuhörer einen fulminanten Abend. Unterhaltung vom Feinsten!

Attila Trischan wurde 1994 in Soltau geboren, absolvierte sein Abitur an der berühmten „Thomasschule zu Leipzig“, bekam seit seinem sechsten Lebensjahr Klavierunterricht, gewann 1. und 2. Preise bei „Jugend musiziert“ und anderen Wettbewerben und hatte bereits einen Gastvertrag als Schauspieler am „Theater der jungen Welt“ in dem Theaterstück „Kinder des Holocaust“. Gastspiele führten ihn damit nach München, Heidelberg, Krakau, Warschau und Tel Aviv. Er studiert Musik an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig.

trischan1Johannes Dau wurde 1991 geboren und stammt aus Lüneburg. Er ist Kommilitone von Attila und studiert ebenfalls Musik. Neben Klarinette spielt er noch Alt- und Baritonsaxophon.

Michael Trischan wurde 1961 im hessischen Friedberg geboren. Bevor er in München und Stuttgart Schauspiel studierte, erlernte er den Beruf des Krankenpflegers. Damals konnte er noch nicht ahnen, dass er Jahre später in der erfolgreichen MDR-Serie „In aller Freundschaft“ seinen ehemaligen Beruf vor der Kamera „ausüben“ würde.

Als Schauspieler hat sich Michael Trischan eine beeindruckende Filmographie erarbeitet. Man kennt den beliebten Schauspieler aus Serien, Reihen, Mehrteilern und Fernsehspielen, wie auch aus Kinoproduktionen. Einem größeren Publikum wurde er bekannt mit durchgehenden Rollen in den Serien „Die Stadtindianer“, „Sprechstunde bei Dr. Frankenstein“, „Großstadtrevier“, „Da kommt Kalle“ und seit 2007 in der Krankenhausserie „In aller Freundschaft“.

Hans-Peter Brenner, der Pfleger mit abgebrochenem Medizinstudium, bringt den nötigen Trubel ins Schwesternzimmer und überschreitet ständig seine Kompetenzen – denn eigentlich wäre er viel lieber Arzt geworden. Michael Trischan hat auch immer wieder Theater gespielt, in Wiesbaden, Gießen, Frankfurt und Celle. Wenn er heute auf der Bühne steht, dann meist mit einem seiner musikalisch – humoristischen Soloprogramme, häufig am Klavier begleitet von seinem Sohn Attila.

Beim gleichzeitigen Kauf von Tickets für die Veranstaltungen „Windeln, Pickel, Psychiatrie – Michael und Attila Trischan“ und „Schokolade – Das Konzert, Christina Rommel“ erhalten Sie auf beide Tickets einen Rabatt von je 3 Euro. So sparen Sie insgesamt 6 Euro pro Person! Buchbar vom 01.12.2016 bis 24.12.2016 und nur über die Tickethotline 0651 97 90 777.

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Okt
21
Sa
Großer Heinz-Erhardt-Abend @ Ehemalige Synagoge Schweich
Okt 21 um 19:30

„Nachdem ich mich hier versammelt habe, wandelt mich die Lust an,

Sie mit meinen unvergesslichen Werken bekannt zu machen.“

 

beim

GROSSEN HEINZ-ERHARDT-ABEND

präsentiert von dem

Schauspieler, Humoristen und Entertainer

HERBERT  HELKEN

aus Saarbrücken

bekannt von Rudi-Carrell-Shows, Hörfunk und Kreuzfahrtschiffen

am Samstag, dem 21. Oktober 2017 um 19.30 Uhr

in der Synagoge, Schweich, Richtstrasse 42

 

Herbert Helken spielt mit großer Leidenschaft die Narreteien des Großmeisters deutschen Humors, seine verdrehten Sinnsprüche, schrägen Gedichte und Kalauer.

Jedes Werk ist ein Evergreen. Auch Unikate aus der „Witzakademie“gehören zum Programm.

 

„und noch‘n Gedicht“

 

Kartenvorverkauf Ticket Regional 10 Euro, Schüler 5 Euro, Abendkasse 12 Euro im Rahmen der Kreiskulturtage Trier Saarburg Veranstalter: Kultur in Schweich e.V.

Mrz
24
Sa
Normal müsste dat halten – Eifel, Handwerker & Baustellen @ Alte Synagoge Schweich
Mrz 24 um 20:00

Wo handelt man noch im Eifler des Gefechts und wo löst man eine Massenpanik aus, wenn man außerhalb der Reihe die blaue Tonne rausstellt? Und kann man eine ganze Region an ihren skurrilen Urtypen – den Handwerkern – charakterisieren? Ja! Zeit, dass sich nun was dreht – und zwar um Kai Kramostas Heimat: Die Eifel. Und wie es sich für einen Pfundskerl gehört, mit kurvigem Figurenkabarett. Für einen Radiosender entwickelte er eine Sketchserie direkt aus der Vulkanregion: „Der Eifelhandwerker – Hau vom Bau!“ Nun ist der livehaftige Moment gekommen, diesem Basaltathleten – der symbolisch für die possierlichsten Geschöpfe der Natur steht – die Handwerker – ein Denkmal zu setzen: Eifelpower, heftig smart & deftig zart…und das mit Handwerker Peters (genannt HP). Am Anfang waren Himmel und Erde – den Rest hat er gemacht. HP erzählt von seinem alltäglichen Bauwahnsinn und leutseligem Lebenskosmos in ständigem Dialog mit dem Publikum – seine Art ist liebenswert naiv & heimatlich vertraut. In schönstem Vulkaneifel-Slang poltert er über die Bühne, aktuelle Begebenheiten, bauliche Verfehlungen und familiäre Irrwege – kein Thema ist vor dem Basaltathleten sicher. Kabarett über die Eifel sowie die Baustelle (und das) Leben.

Einlass: 19.30 Uhr

Jun
9
Sa
Comedy Slam
Jun 9 um 19:00

Fordern Sie Ihre Lachmuskeln heraus! Dieser humorvolle Wettstreit bietet Spaß für Jedermann. Die Künstler versuchen mit einem facettenreichen Programm ihre Zuschauer zu überzeugen und das lachende Publikum wählt den Sieger per Applaus.

Mit dabei:

Cüneyt Akan aus Wiesbaden: Der unglaublich gut aussehende Newcomer erobert das Publikum mit Charme, Witz, treffsicher platzierten Pointen und viel Interaktion im Sturm.

Jan Preuß aus Köln: Erfahrener und über die Bundesrepublik hinaus bekannter Stand-Up-Comedian und Moderator.

Luca Brosius aus Blieskastel: Der 25-jährige ist ein Meister der Promi-Imitation. Ob Stefan Raab, Horst Schlämmer oder Reiner Calmund – Luca schlüpft mühelos in alle Rollen.

Christin Jugsch aus Köln: Wenn Christin mal wieder auf die neue Staffel von „Better Call Saul“ wartet, stellt sie sich oft die Frage nach dem Sinn Ihres Lebens. Christin erzählt über ihr Leben als Tante, über ihre gesitteten Freunde, eigene Existenzängste und wie es ist, ein Leben ohne höheres Ziel zu führen.

Janine vom Olivenbaum aus Berlin: Die 23-jährige Janine vom Olivenbaum aus Berlin-Neukölln ist nicht leicht zu beschreiben, aber eins ist sie auf jeden Fall: komplett verrückt! Mit ihrer seltsamen Denkweise und extremer Doppeldeutigkeit bringt sie regelmäßig das Hauptstadtpublikum zum Lachen, manchmal allerdings auch zum Grübeln.

Von und mit: Kulturraum Trier e. V.
Samstag, 09.06.2018 / Beginn: 19 Uhr / Einlass: ab 18.30 Uhr
In der Seniorenresidenz St. Martin Schweich
Eintritt: VVK 9,00€ / Abendkasse: 11,00€

Sep
29
Sa
Uli Masuth: „Mein Leben als ICH“
Sep 29 um 20:00

Jeder für sich, Gott für uns alle – ist ein geflügeltes Wort, das den ganz normalen Egoismus unter dem großen Himmelszelt beschreibt: Jeder kümmert sich um seinen eigenen Kram und der liebe Gott ist für das große Ganze zuständig.

Ob das die Welt zusammen hält? Denn wo Religion früher für viele Menschen Teil der Lösung war, wird sie heute für die Menschheit oftmals zum Problem.  

Wo es früher Gebote und Verbote gab, gibt es heute Optionen – und zwar jede Menge. 

Kein Wunder, dass Mensch sich Fragen stellt wie: Wohin will ich eigentlich? Denn das wissen wir offenbar immer weniger, sind dafür aber – dank unseres rasanten Lebensstils – immer schneller da.  Fragen wie: Welche Rolle spiele ich eigentlich in meinem Leben? Eine Hauptrolle? Eine Nebenrolle? Gar keine Rolle? Wer will das schon, keine Rolle spielen? Sind deshalb so viele Menschen völlig von der Rolle?

Was ist los in einer Zeit, in der sich die Menschen ständig selbst fotografieren und die Überhöhung des eigenen Ichs stetig zunimmt? Und das nicht nur im Netz. Womit hier keineswegs auf Figuren wie Donald Trump angespielt werden soll.

Wie gut, dass Masuth Meister des rabenschwarzen Humors ist, der natürlich auch die Schwächen des Gutmenschentums bloßlegt und gewaltig gegen den Strich bürsten kann. Mit Masuth als „schwarzem Ritter“ lässt sich Licht ins egozentrische Verwirrungsdunkel bringen…

Ein Kabarett-Abend mit Musik, ohne Gesang, politisch.

Nov
23
Fr
Marlies Blume: Zur Sache Frau! @ Alte Synagoge Schweich
Nov 23 um 19:30

Marlies Blume, selbsternannte »Beauftragte für Schanzengleichheit«, fällt zum Thema »Mann und Frau« eigentlich nur eines ein: Jetzt, sofort und vor allem: gleich! In diesem Sinne kämpft sie für die unbedingte Gleichstellung der Geschlechter. Sie gibt Einblick in ihre privaten Feld-, Wald- und Wiesenstudien am lebenden Objekt. Unverblümt offenbart sie große philosophische Gedanken und formuliert alte Fragen neu:

  • Von welchem Paarverhalten kommen wir her und wo wollen wir hin?
  • Ist das typisch Männliche und Weibliche genetisch veranlagt, sprich XY? Oder un  gelöst?
  • Wieso gibt es Rabenmütter, aber keine Rabenväter? Herrscher, aber keine Damscher?
  • Wird es 100 Jahre nach Einführung des allgemeinen Wahlrechtes für Frauen Zeit für die Damenwahl 2.0, d.h. dass Frauen ihre Stimme auch erheben und sich wählen lassen?
  • Ist man beim Ehegatten-Splitting rein sprachlich schon kurz vor der Scheidung?
  • Wird der Equal Pay Day irgendwann zum Nationalfeiertag?
  • Warum behält der Mensch von seiner Großartigkeit oft nur die Artigkeit?

Marlies Blume setzt Zeichen und Segel im Gender Mainstreaming, damit alles in Fluss kommt und nicht den Bach hinuntergeht. Sie ist eine unermüdliche Mutmacherin, so dass frau sich über den Weg und auf den Weg traut und mann ihr das auch zutraut. Denn sobald sich Frau und Mann auf Augenhöhe begegnen, kann das ganz groß werden – wie beim Hefeteig!

»Zur Sache Frau!« ist ein starkes Stück Kabarett.

PS: Männer sind herzlich willkommen!

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