Informationen fr Touristen in Schweich

Tourismus

Schweich – das Tor zur Mittelmosel. Erleben Sie die malerische Wein- & Kulturlandschaft der Mosel.

Die zahlreichen Weingüter und Gaststätten laden zum Verweilen ein.

Veranstaltungskalender

Nov
23
Mi
Kunstausstellung „Vom Realismus zum Abstrakten“
Nov 23 um 14:00 – 18:00

Diese fabelhafte Kunstausstellung stellt ein weiteres Highlight in der aktiven Kulturszene der Stadt Schweich dar. Sie präsentiert mit Ingo Platte, Maik Kollmann und Elisabeth Elzer drei exquisite, überregional und international bekannte Künstler. Die Ausstellung beeindruckt den Besucher mit herausragenden Gemälden, die Stilen des Realismus und des Abstrakten zuzurechnen sind sowie mit einnehmenden Skulpturen aus Carrara-Marmor. Das besondere Ambiente der Alten Synagoge in Schweich verleiht der gehobenen Kunstausstellung darüber hinaus einen repräsentativen Rahmen.
Lassen Sie sich dieses Highlight nicht entgehen und merken Sie sich einen der Öffnungstermine vor.
Wir freuen uns darauf, Sie dort begrüßen zu können.

Ingo Platte

geboren 1967 in Remscheid, malt seit seiner frühen Jugend und hat sich über seine Schaffenszeit kontinuierlich zu einem anerkannten und deutschlandweit bekannten  Maler entwickelt. Seit 2007 hat sich Platte dem Realismus und dem Surrealismus zugewandt.

Es gelingt dem Künstler in ausgeprägter Weise in seinen Gemälden eine Magie zu erzeugen, die den Betrachter fesselt. Seine Gemälde besitzen ein Eigenleben, in dem der Künstler seine Persönlichkeit, seine Emotionen und seinen Stil mit einbringt. „Die Malerei gibt mir etwas Einzigartiges, das ich mit Worten kaum beschreiben kann. Der Prozess von der ersten Skizze bis zum fertigen Bild ist für mich ein Weg, den ich mit dem Bild zurücklege. Ein Bild muss mich emotional mitreißen“, sagt Platte.

Der Künstler blickt auf zahlreiche, erfolgreiche Ausstellungen, unter anderem in Köln, Dortmund, Mönchengladbach und Solingen zurück. Anhänger seiner Kunst finden sich im In- und Ausland.

Maik Kollmann

geboren 1997 in Trier, ist ein junger Künstler, der noch am Anfang einer sicherlich erfolgreichen Karriere steht, wie seine in edlem Carrara-Marmor gearbeiteten Skulpturen deutlich belegen. Maik Kollmann hat von 2014 bis 2017 den Beruf des Steinmetz und Steinbildhauer erlernt und sich parallel über die Belegung von Kursen bei Claudia Weicker auch intensiv in der Acrylmalerei fortgebildet. Zur Erweiterung seines Erfahrungsschatzes zog es den Künstler 2017 nach Italien, wo er bei einem renommierten Bildhauer in Carrara seine künstlerischen Fähigkeiten weiter ausbauen konnte. Aufgrund seiner Qualifikationen eröffnete sich ihm im Anschluss von 2018 bis 2019 die Teilnahme in der Meisterklasse an der Steinbildhauerschule in Laas, Italien.
Von 2019 – 2021 hatte er diverse Ausstellungen in Trier (Markt der Künste) und im Trierer Umland.

Elisabeth Elzer

malt seit mehr als 30 Jahren und hat sich neben der anfänglich stärker im Fokus stehenden abstrakten Malerei in ihrer Schaffenszeit kontinuierlich auch der kubistisch abstrakten Malerei zugewendet. Diesen beiden Stilrichtungen hat sich „Elli“ Elzer, wie sie von Kunstfreunden genannt wird, verschrieben. Ihre Kunstwerke fesseln den Betrachter durch eine harmonische und doch kräftige Farbgebung sowie ein gekonntes Spiel mit Formen. Ihre Gemälde drücken Lebens-
freude aus. Im Jahre 2003 wagte Sie mit Ihrer Kunst den Schritt in die Selbständigkeit, was in hohem Maße von Erfolg gekrönt war. 2007 beginnend, war Elisabeth Elzer als Primär – Künstlerin unter Festvertrag in namhaften Galerien, wie Hardy Hennen in Mettlach, Retrouvailles–Consilium und Kunstgalerie von Sauvegarde du Patrimoine in Luxembourg.

Ellis Motivation ist es, Fantasie in die reale Welt der Betrachter zu bringen. „Meine Bilder sollen durch ihre Farbgebung, Kontraste und facettenreiche Formen gefallen, anregen und glücklich machen“ sagt Elli Elzer.

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland säumen den erfolgreichen künstlerischen Weg der Künstlerin.

Hinweis:

Die Synagoge liegt hinter dem Haus Richtstraße 42, davor liegt der Synagogenplatz mit wenigen Parkplätzen. Ausreichend Parkplätze finden Sie hinter der Synagoge: Es gibt zwei Zufahrten, gerne können Sie in Ihrem Navigationssystem Richtstraße 10 erfassen, dort ist die Einfahrt zum Parkplatz gleich neben der Metzgerei Herres, alternativ nehmen Sie die Einfahrt zum Parkplatz in der Bahnhofstraße.

Eröffnung: 12. November 2022 – 18:00 Uhr, Gäste mit Einladung
Ausstellung: 13. November – 30. November 2022

Öffnungszeiten:
Mittwochs: 14:00 – 18:00 Uhr
Samstags/Sonntags: 11:00 – 18:00 Uhr

Eintritt: Freier Eintritt
Veranstalter: Stadt Schweich in Kooperation mit Kultur in Schweich e.V.
Ansprechpartner: Rudolf Maus, kunst-schweich@t-online.de

Nov
25
Fr
450 Jahre (+3) Pfarrei St. Martin: Konzert zur Eröffnung des verspäteten Jubiläumsjahres @ Pfarrkirche Sankt Martin Schweich
Nov 25 um 19:30

Einstimmung auf die Advents- und Weihnachtszeit

MITWIRKENDE DES ABENDS:

Kirchenchorgemeinschaft Schweich-Fell-Longuich,
Vokalensemble St. Martin, Schweich
Männerensemble St. Martin, Schweich
Stadtkapelle Schweich
Eva Maria Leonardy, Sopran
Orgel: Prof. Karl Ludwig Kreutz
Verbindende Worte: Pfarrer Dr. Ralph Hildesheim
Musikalische Gesamtleitung: Johannes Klar
Organisation: Joachim Wagner

Ab 16.00 Uhr werden unter anderem Getränke und Gebäck verkauft.
Der Gesamterlös kommt der Nestwärme in Trier zugute!

Nov
26
Sa
Kunstausstellung „Vom Realismus zum Abstrakten“
Nov 26 um 11:00 – 18:00

Diese fabelhafte Kunstausstellung stellt ein weiteres Highlight in der aktiven Kulturszene der Stadt Schweich dar. Sie präsentiert mit Ingo Platte, Maik Kollmann und Elisabeth Elzer drei exquisite, überregional und international bekannte Künstler. Die Ausstellung beeindruckt den Besucher mit herausragenden Gemälden, die Stilen des Realismus und des Abstrakten zuzurechnen sind sowie mit einnehmenden Skulpturen aus Carrara-Marmor. Das besondere Ambiente der Alten Synagoge in Schweich verleiht der gehobenen Kunstausstellung darüber hinaus einen repräsentativen Rahmen.
Lassen Sie sich dieses Highlight nicht entgehen und merken Sie sich einen der Öffnungstermine vor.
Wir freuen uns darauf, Sie dort begrüßen zu können.

Ingo Platte

geboren 1967 in Remscheid, malt seit seiner frühen Jugend und hat sich über seine Schaffenszeit kontinuierlich zu einem anerkannten und deutschlandweit bekannten  Maler entwickelt. Seit 2007 hat sich Platte dem Realismus und dem Surrealismus zugewandt.

Es gelingt dem Künstler in ausgeprägter Weise in seinen Gemälden eine Magie zu erzeugen, die den Betrachter fesselt. Seine Gemälde besitzen ein Eigenleben, in dem der Künstler seine Persönlichkeit, seine Emotionen und seinen Stil mit einbringt. „Die Malerei gibt mir etwas Einzigartiges, das ich mit Worten kaum beschreiben kann. Der Prozess von der ersten Skizze bis zum fertigen Bild ist für mich ein Weg, den ich mit dem Bild zurücklege. Ein Bild muss mich emotional mitreißen“, sagt Platte.

Der Künstler blickt auf zahlreiche, erfolgreiche Ausstellungen, unter anderem in Köln, Dortmund, Mönchengladbach und Solingen zurück. Anhänger seiner Kunst finden sich im In- und Ausland.

Maik Kollmann

geboren 1997 in Trier, ist ein junger Künstler, der noch am Anfang einer sicherlich erfolgreichen Karriere steht, wie seine in edlem Carrara-Marmor gearbeiteten Skulpturen deutlich belegen. Maik Kollmann hat von 2014 bis 2017 den Beruf des Steinmetz und Steinbildhauer erlernt und sich parallel über die Belegung von Kursen bei Claudia Weicker auch intensiv in der Acrylmalerei fortgebildet. Zur Erweiterung seines Erfahrungsschatzes zog es den Künstler 2017 nach Italien, wo er bei einem renommierten Bildhauer in Carrara seine künstlerischen Fähigkeiten weiter ausbauen konnte. Aufgrund seiner Qualifikationen eröffnete sich ihm im Anschluss von 2018 bis 2019 die Teilnahme in der Meisterklasse an der Steinbildhauerschule in Laas, Italien.
Von 2019 – 2021 hatte er diverse Ausstellungen in Trier (Markt der Künste) und im Trierer Umland.

Elisabeth Elzer

malt seit mehr als 30 Jahren und hat sich neben der anfänglich stärker im Fokus stehenden abstrakten Malerei in ihrer Schaffenszeit kontinuierlich auch der kubistisch abstrakten Malerei zugewendet. Diesen beiden Stilrichtungen hat sich „Elli“ Elzer, wie sie von Kunstfreunden genannt wird, verschrieben. Ihre Kunstwerke fesseln den Betrachter durch eine harmonische und doch kräftige Farbgebung sowie ein gekonntes Spiel mit Formen. Ihre Gemälde drücken Lebens-
freude aus. Im Jahre 2003 wagte Sie mit Ihrer Kunst den Schritt in die Selbständigkeit, was in hohem Maße von Erfolg gekrönt war. 2007 beginnend, war Elisabeth Elzer als Primär – Künstlerin unter Festvertrag in namhaften Galerien, wie Hardy Hennen in Mettlach, Retrouvailles–Consilium und Kunstgalerie von Sauvegarde du Patrimoine in Luxembourg.

Ellis Motivation ist es, Fantasie in die reale Welt der Betrachter zu bringen. „Meine Bilder sollen durch ihre Farbgebung, Kontraste und facettenreiche Formen gefallen, anregen und glücklich machen“ sagt Elli Elzer.

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland säumen den erfolgreichen künstlerischen Weg der Künstlerin.

Hinweis:

Die Synagoge liegt hinter dem Haus Richtstraße 42, davor liegt der Synagogenplatz mit wenigen Parkplätzen. Ausreichend Parkplätze finden Sie hinter der Synagoge: Es gibt zwei Zufahrten, gerne können Sie in Ihrem Navigationssystem Richtstraße 10 erfassen, dort ist die Einfahrt zum Parkplatz gleich neben der Metzgerei Herres, alternativ nehmen Sie die Einfahrt zum Parkplatz in der Bahnhofstraße.

Eröffnung: 12. November 2022 – 18:00 Uhr, Gäste mit Einladung
Ausstellung: 13. November – 30. November 2022

Öffnungszeiten:
Mittwochs: 14:00 – 18:00 Uhr
Samstags/Sonntags: 11:00 – 18:00 Uhr

Eintritt: Freier Eintritt
Veranstalter: Stadt Schweich in Kooperation mit Kultur in Schweich e.V.
Ansprechpartner: Rudolf Maus, kunst-schweich@t-online.de

Nov
27
So
Kunstausstellung „Vom Realismus zum Abstrakten“
Nov 27 um 11:00 – 18:00

Diese fabelhafte Kunstausstellung stellt ein weiteres Highlight in der aktiven Kulturszene der Stadt Schweich dar. Sie präsentiert mit Ingo Platte, Maik Kollmann und Elisabeth Elzer drei exquisite, überregional und international bekannte Künstler. Die Ausstellung beeindruckt den Besucher mit herausragenden Gemälden, die Stilen des Realismus und des Abstrakten zuzurechnen sind sowie mit einnehmenden Skulpturen aus Carrara-Marmor. Das besondere Ambiente der Alten Synagoge in Schweich verleiht der gehobenen Kunstausstellung darüber hinaus einen repräsentativen Rahmen.
Lassen Sie sich dieses Highlight nicht entgehen und merken Sie sich einen der Öffnungstermine vor.
Wir freuen uns darauf, Sie dort begrüßen zu können.

Ingo Platte

geboren 1967 in Remscheid, malt seit seiner frühen Jugend und hat sich über seine Schaffenszeit kontinuierlich zu einem anerkannten und deutschlandweit bekannten  Maler entwickelt. Seit 2007 hat sich Platte dem Realismus und dem Surrealismus zugewandt.

Es gelingt dem Künstler in ausgeprägter Weise in seinen Gemälden eine Magie zu erzeugen, die den Betrachter fesselt. Seine Gemälde besitzen ein Eigenleben, in dem der Künstler seine Persönlichkeit, seine Emotionen und seinen Stil mit einbringt. „Die Malerei gibt mir etwas Einzigartiges, das ich mit Worten kaum beschreiben kann. Der Prozess von der ersten Skizze bis zum fertigen Bild ist für mich ein Weg, den ich mit dem Bild zurücklege. Ein Bild muss mich emotional mitreißen“, sagt Platte.

Der Künstler blickt auf zahlreiche, erfolgreiche Ausstellungen, unter anderem in Köln, Dortmund, Mönchengladbach und Solingen zurück. Anhänger seiner Kunst finden sich im In- und Ausland.

Maik Kollmann

geboren 1997 in Trier, ist ein junger Künstler, der noch am Anfang einer sicherlich erfolgreichen Karriere steht, wie seine in edlem Carrara-Marmor gearbeiteten Skulpturen deutlich belegen. Maik Kollmann hat von 2014 bis 2017 den Beruf des Steinmetz und Steinbildhauer erlernt und sich parallel über die Belegung von Kursen bei Claudia Weicker auch intensiv in der Acrylmalerei fortgebildet. Zur Erweiterung seines Erfahrungsschatzes zog es den Künstler 2017 nach Italien, wo er bei einem renommierten Bildhauer in Carrara seine künstlerischen Fähigkeiten weiter ausbauen konnte. Aufgrund seiner Qualifikationen eröffnete sich ihm im Anschluss von 2018 bis 2019 die Teilnahme in der Meisterklasse an der Steinbildhauerschule in Laas, Italien.
Von 2019 – 2021 hatte er diverse Ausstellungen in Trier (Markt der Künste) und im Trierer Umland.

Elisabeth Elzer

malt seit mehr als 30 Jahren und hat sich neben der anfänglich stärker im Fokus stehenden abstrakten Malerei in ihrer Schaffenszeit kontinuierlich auch der kubistisch abstrakten Malerei zugewendet. Diesen beiden Stilrichtungen hat sich „Elli“ Elzer, wie sie von Kunstfreunden genannt wird, verschrieben. Ihre Kunstwerke fesseln den Betrachter durch eine harmonische und doch kräftige Farbgebung sowie ein gekonntes Spiel mit Formen. Ihre Gemälde drücken Lebens-
freude aus. Im Jahre 2003 wagte Sie mit Ihrer Kunst den Schritt in die Selbständigkeit, was in hohem Maße von Erfolg gekrönt war. 2007 beginnend, war Elisabeth Elzer als Primär – Künstlerin unter Festvertrag in namhaften Galerien, wie Hardy Hennen in Mettlach, Retrouvailles–Consilium und Kunstgalerie von Sauvegarde du Patrimoine in Luxembourg.

Ellis Motivation ist es, Fantasie in die reale Welt der Betrachter zu bringen. „Meine Bilder sollen durch ihre Farbgebung, Kontraste und facettenreiche Formen gefallen, anregen und glücklich machen“ sagt Elli Elzer.

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland säumen den erfolgreichen künstlerischen Weg der Künstlerin.

Hinweis:

Die Synagoge liegt hinter dem Haus Richtstraße 42, davor liegt der Synagogenplatz mit wenigen Parkplätzen. Ausreichend Parkplätze finden Sie hinter der Synagoge: Es gibt zwei Zufahrten, gerne können Sie in Ihrem Navigationssystem Richtstraße 10 erfassen, dort ist die Einfahrt zum Parkplatz gleich neben der Metzgerei Herres, alternativ nehmen Sie die Einfahrt zum Parkplatz in der Bahnhofstraße.

Eröffnung: 12. November 2022 – 18:00 Uhr, Gäste mit Einladung
Ausstellung: 13. November – 30. November 2022

Öffnungszeiten:
Mittwochs: 14:00 – 18:00 Uhr
Samstags/Sonntags: 11:00 – 18:00 Uhr

Eintritt: Freier Eintritt
Veranstalter: Stadt Schweich in Kooperation mit Kultur in Schweich e.V.
Ansprechpartner: Rudolf Maus, kunst-schweich@t-online.de

Nov
30
Mi
Kunstausstellung „Vom Realismus zum Abstrakten“
Nov 30 um 14:00 – 18:00

Diese fabelhafte Kunstausstellung stellt ein weiteres Highlight in der aktiven Kulturszene der Stadt Schweich dar. Sie präsentiert mit Ingo Platte, Maik Kollmann und Elisabeth Elzer drei exquisite, überregional und international bekannte Künstler. Die Ausstellung beeindruckt den Besucher mit herausragenden Gemälden, die Stilen des Realismus und des Abstrakten zuzurechnen sind sowie mit einnehmenden Skulpturen aus Carrara-Marmor. Das besondere Ambiente der Alten Synagoge in Schweich verleiht der gehobenen Kunstausstellung darüber hinaus einen repräsentativen Rahmen.
Lassen Sie sich dieses Highlight nicht entgehen und merken Sie sich einen der Öffnungstermine vor.
Wir freuen uns darauf, Sie dort begrüßen zu können.

Ingo Platte

geboren 1967 in Remscheid, malt seit seiner frühen Jugend und hat sich über seine Schaffenszeit kontinuierlich zu einem anerkannten und deutschlandweit bekannten  Maler entwickelt. Seit 2007 hat sich Platte dem Realismus und dem Surrealismus zugewandt.

Es gelingt dem Künstler in ausgeprägter Weise in seinen Gemälden eine Magie zu erzeugen, die den Betrachter fesselt. Seine Gemälde besitzen ein Eigenleben, in dem der Künstler seine Persönlichkeit, seine Emotionen und seinen Stil mit einbringt. „Die Malerei gibt mir etwas Einzigartiges, das ich mit Worten kaum beschreiben kann. Der Prozess von der ersten Skizze bis zum fertigen Bild ist für mich ein Weg, den ich mit dem Bild zurücklege. Ein Bild muss mich emotional mitreißen“, sagt Platte.

Der Künstler blickt auf zahlreiche, erfolgreiche Ausstellungen, unter anderem in Köln, Dortmund, Mönchengladbach und Solingen zurück. Anhänger seiner Kunst finden sich im In- und Ausland.

Maik Kollmann

geboren 1997 in Trier, ist ein junger Künstler, der noch am Anfang einer sicherlich erfolgreichen Karriere steht, wie seine in edlem Carrara-Marmor gearbeiteten Skulpturen deutlich belegen. Maik Kollmann hat von 2014 bis 2017 den Beruf des Steinmetz und Steinbildhauer erlernt und sich parallel über die Belegung von Kursen bei Claudia Weicker auch intensiv in der Acrylmalerei fortgebildet. Zur Erweiterung seines Erfahrungsschatzes zog es den Künstler 2017 nach Italien, wo er bei einem renommierten Bildhauer in Carrara seine künstlerischen Fähigkeiten weiter ausbauen konnte. Aufgrund seiner Qualifikationen eröffnete sich ihm im Anschluss von 2018 bis 2019 die Teilnahme in der Meisterklasse an der Steinbildhauerschule in Laas, Italien.
Von 2019 – 2021 hatte er diverse Ausstellungen in Trier (Markt der Künste) und im Trierer Umland.

Elisabeth Elzer

malt seit mehr als 30 Jahren und hat sich neben der anfänglich stärker im Fokus stehenden abstrakten Malerei in ihrer Schaffenszeit kontinuierlich auch der kubistisch abstrakten Malerei zugewendet. Diesen beiden Stilrichtungen hat sich „Elli“ Elzer, wie sie von Kunstfreunden genannt wird, verschrieben. Ihre Kunstwerke fesseln den Betrachter durch eine harmonische und doch kräftige Farbgebung sowie ein gekonntes Spiel mit Formen. Ihre Gemälde drücken Lebens-
freude aus. Im Jahre 2003 wagte Sie mit Ihrer Kunst den Schritt in die Selbständigkeit, was in hohem Maße von Erfolg gekrönt war. 2007 beginnend, war Elisabeth Elzer als Primär – Künstlerin unter Festvertrag in namhaften Galerien, wie Hardy Hennen in Mettlach, Retrouvailles–Consilium und Kunstgalerie von Sauvegarde du Patrimoine in Luxembourg.

Ellis Motivation ist es, Fantasie in die reale Welt der Betrachter zu bringen. „Meine Bilder sollen durch ihre Farbgebung, Kontraste und facettenreiche Formen gefallen, anregen und glücklich machen“ sagt Elli Elzer.

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland säumen den erfolgreichen künstlerischen Weg der Künstlerin.

Hinweis:

Die Synagoge liegt hinter dem Haus Richtstraße 42, davor liegt der Synagogenplatz mit wenigen Parkplätzen. Ausreichend Parkplätze finden Sie hinter der Synagoge: Es gibt zwei Zufahrten, gerne können Sie in Ihrem Navigationssystem Richtstraße 10 erfassen, dort ist die Einfahrt zum Parkplatz gleich neben der Metzgerei Herres, alternativ nehmen Sie die Einfahrt zum Parkplatz in der Bahnhofstraße.

Eröffnung: 12. November 2022 – 18:00 Uhr, Gäste mit Einladung
Ausstellung: 13. November – 30. November 2022

Öffnungszeiten:
Mittwochs: 14:00 – 18:00 Uhr
Samstags/Sonntags: 11:00 – 18:00 Uhr

Eintritt: Freier Eintritt
Veranstalter: Stadt Schweich in Kooperation mit Kultur in Schweich e.V.
Ansprechpartner: Rudolf Maus, kunst-schweich@t-online.de

Dez
4
So
Weltklassik am Klavier – Träumerei, Kinderszenen und ein Sommernachtstraum! @ Synagoge Schweich
Dez 4 um 17:00

YU MI LEE
MOZART, SCHUBERT, MENDELSSOHN-BARTHOLDY, SCHUMANN, CHAMINADE und CHOPIN

„Weltklassik am Klavier – Träumerei, Kinderszenen und ein Sommernachtstraum!“

WOLFGANG AMADEUS MOZART
Sonate Nr. 16 C-Dur KV 545
I. Allegro
II. Andante
III. Rondo: Allegretto

FRANZ SCHUBERT
Vier Impromptus D 899 op. 90
1. c-Moll
2. Es-Dur
3. Ges-Dur
4. As-Dur

FELIX MENDELSSOHN-BARTHOLDY
Scherzo aus dem Sommernachtstraum – Bearbeitung: Sergej Rachmaninow op. 61

– Pause –

ROBERT SCHUMANN
Kinderszenen op. 15
1. Von fremden Ländern und Menschen
2. Kuriose Geschichte
3. Hasche-Mann
4. Bittendes Kind
5. Glückes genug
6. Wichtige Begebenheit
7. Träumerei
8. Am Kamin
9. Ritter vom Steckenpferd
10. Fast zu ernst
11. Fürchtenmachen
12. Kind im Einschlummern
13. Der Dichter spricht

CECILE CHAMINADE
Automne op. 35
I. Lento – con fuoco

FRÉDÉRIC CHOPIN
Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52

YU MI LEE
„Die Sprache „Musik“ ist der Spiegel der Seele, und meine Interpretationen leben von der tiefen Seelenverwandtschaft zu den einzelnen Werken“, so beschrieb Yu Mi Lee in einem Interview ihr eigenes Spiel. Da wundert es nicht, dass Presse und Publikum sich einig sind: „Lees Spiel berührt zutiefst!“. Yu Mi Lee legte ihr Konzertexamen an der renommierten Hochschule für Musik in Hannover ab und gewann schon während der Studienzeit viele Preise und Auszeichnungen. Lee konzertiert inzwischen weltweit – als Solistin und mit Orchester. Im Jahr 2015 wurde sie in die USA eingeladen, um dort bei der 125. Jubiläumszeremonie der amerikanischen Nationalflagge vor dem Upper House Ohio ein Gastspiel zu geben. Außerdem trat sie in Rumänien bei dem Jubiläumskonzert anlässlich der 25 Jahre währenden Beziehungen zwischen Korea und Rumänien auf. Die Gäste lieben besonders ihr vielseitiges Repertoire.

„Weltklassik am Klavier – Träumerei, Kinderszenen und ein Sommernachtstraum!“
Die Vier Impromptus op. 90 schrieb Schubert ein Jahr vor seinem Tod, im Sommer 1827. Die unerwarteten Akkorde und die Auflösung führen uns in einen Raum der Fantasie, in dem man sich frei fühlen und ausdrücken kann. Ein besonderer Höhepunkt!
Eines der berühmtesten Werke Schumanns sind die Kinderszenen op. 15. Franz Liszt schrieb über diesen Zyklus: „In den Kinderszenen offenbart sich jene Anmut, jene immer das Richtige treffende Naivität, jener geistige Zug, der uns bei Kindern oft so eigentümlich berührt und, während ihre Leichtgläubigkeit uns ein Lächeln entlockt, uns zugleich durch die Scharfsinnigkeit ihrer Fragen in Verlegenheit setzt“.
Die Ballade Nr. 4 von Chopin gehört durch ihre erweiterte harmonische, stilistische Idee und ihre erweiterten Klangmittel zu den musikalischen Höhepunkten seiner letzten Schaffensperiode.

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