Informationen fr Touristen in Schweich

Tourismus

Schweich – das Tor zur Mittelmosel. Erleben Sie die malerische Wein- & Kulturlandschaft der Mosel.

Die zahlreichen Weingüter und Gaststätten laden zum Verweilen ein.

Veranstaltungskalender

Mrz
24
Sa
Normal müsste dat halten – Eifel, Handwerker & Baustellen @ Alte Synagoge Schweich
Mrz 24 um 20:00

Wo handelt man noch im Eifler des Gefechts und wo löst man eine Massenpanik aus, wenn man außerhalb der Reihe die blaue Tonne rausstellt? Und kann man eine ganze Region an ihren skurrilen Urtypen – den Handwerkern – charakterisieren? Ja! Zeit, dass sich nun was dreht – und zwar um Kai Kramostas Heimat: Die Eifel. Und wie es sich für einen Pfundskerl gehört, mit kurvigem Figurenkabarett. Für einen Radiosender entwickelte er eine Sketchserie direkt aus der Vulkanregion: „Der Eifelhandwerker – Hau vom Bau!“ Nun ist der livehaftige Moment gekommen, diesem Basaltathleten – der symbolisch für die possierlichsten Geschöpfe der Natur steht – die Handwerker – ein Denkmal zu setzen: Eifelpower, heftig smart & deftig zart…und das mit Handwerker Peters (genannt HP). Am Anfang waren Himmel und Erde – den Rest hat er gemacht. HP erzählt von seinem alltäglichen Bauwahnsinn und leutseligem Lebenskosmos in ständigem Dialog mit dem Publikum – seine Art ist liebenswert naiv & heimatlich vertraut. In schönstem Vulkaneifel-Slang poltert er über die Bühne, aktuelle Begebenheiten, bauliche Verfehlungen und familiäre Irrwege – kein Thema ist vor dem Basaltathleten sicher. Kabarett über die Eifel sowie die Baustelle (und das) Leben.

Einlass: 19.30 Uhr

Jun
9
Sa
Comedy Slam
Jun 9 um 19:00

Fordern Sie Ihre Lachmuskeln heraus! Dieser humorvolle Wettstreit bietet Spaß für Jedermann. Die Künstler versuchen mit einem facettenreichen Programm ihre Zuschauer zu überzeugen und das lachende Publikum wählt den Sieger per Applaus.

Mit dabei:

Cüneyt Akan aus Wiesbaden: Der unglaublich gut aussehende Newcomer erobert das Publikum mit Charme, Witz, treffsicher platzierten Pointen und viel Interaktion im Sturm.

Jan Preuß aus Köln: Erfahrener und über die Bundesrepublik hinaus bekannter Stand-Up-Comedian und Moderator.

Luca Brosius aus Blieskastel: Der 25-jährige ist ein Meister der Promi-Imitation. Ob Stefan Raab, Horst Schlämmer oder Reiner Calmund – Luca schlüpft mühelos in alle Rollen.

Christin Jugsch aus Köln: Wenn Christin mal wieder auf die neue Staffel von „Better Call Saul“ wartet, stellt sie sich oft die Frage nach dem Sinn Ihres Lebens. Christin erzählt über ihr Leben als Tante, über ihre gesitteten Freunde, eigene Existenzängste und wie es ist, ein Leben ohne höheres Ziel zu führen.

Janine vom Olivenbaum aus Berlin: Die 23-jährige Janine vom Olivenbaum aus Berlin-Neukölln ist nicht leicht zu beschreiben, aber eins ist sie auf jeden Fall: komplett verrückt! Mit ihrer seltsamen Denkweise und extremer Doppeldeutigkeit bringt sie regelmäßig das Hauptstadtpublikum zum Lachen, manchmal allerdings auch zum Grübeln.

Von und mit: Kulturraum Trier e. V.
Samstag, 09.06.2018 / Beginn: 19 Uhr / Einlass: ab 18.30 Uhr
In der Seniorenresidenz St. Martin Schweich
Eintritt: VVK 9,00€ / Abendkasse: 11,00€

Sep
29
Sa
Uli Masuth: „Mein Leben als ICH“
Sep 29 um 20:00

Jeder für sich, Gott für uns alle – ist ein geflügeltes Wort, das den ganz normalen Egoismus unter dem großen Himmelszelt beschreibt: Jeder kümmert sich um seinen eigenen Kram und der liebe Gott ist für das große Ganze zuständig.

Ob das die Welt zusammen hält? Denn wo Religion früher für viele Menschen Teil der Lösung war, wird sie heute für die Menschheit oftmals zum Problem.  

Wo es früher Gebote und Verbote gab, gibt es heute Optionen – und zwar jede Menge. 

Kein Wunder, dass Mensch sich Fragen stellt wie: Wohin will ich eigentlich? Denn das wissen wir offenbar immer weniger, sind dafür aber – dank unseres rasanten Lebensstils – immer schneller da.  Fragen wie: Welche Rolle spiele ich eigentlich in meinem Leben? Eine Hauptrolle? Eine Nebenrolle? Gar keine Rolle? Wer will das schon, keine Rolle spielen? Sind deshalb so viele Menschen völlig von der Rolle?

Was ist los in einer Zeit, in der sich die Menschen ständig selbst fotografieren und die Überhöhung des eigenen Ichs stetig zunimmt? Und das nicht nur im Netz. Womit hier keineswegs auf Figuren wie Donald Trump angespielt werden soll.

Wie gut, dass Masuth Meister des rabenschwarzen Humors ist, der natürlich auch die Schwächen des Gutmenschentums bloßlegt und gewaltig gegen den Strich bürsten kann. Mit Masuth als „schwarzem Ritter“ lässt sich Licht ins egozentrische Verwirrungsdunkel bringen…

Ein Kabarett-Abend mit Musik, ohne Gesang, politisch.

Nov
23
Fr
Marlies Blume: Zur Sache Frau! @ Alte Synagoge Schweich
Nov 23 um 19:30

Marlies Blume, selbsternannte »Beauftragte für Schanzengleichheit«, fällt zum Thema »Mann und Frau« eigentlich nur eines ein: Jetzt, sofort und vor allem: gleich! In diesem Sinne kämpft sie für die unbedingte Gleichstellung der Geschlechter. Sie gibt Einblick in ihre privaten Feld-, Wald- und Wiesenstudien am lebenden Objekt. Unverblümt offenbart sie große philosophische Gedanken und formuliert alte Fragen neu:

  • Von welchem Paarverhalten kommen wir her und wo wollen wir hin?
  • Ist das typisch Männliche und Weibliche genetisch veranlagt, sprich XY? Oder un  gelöst?
  • Wieso gibt es Rabenmütter, aber keine Rabenväter? Herrscher, aber keine Damscher?
  • Wird es 100 Jahre nach Einführung des allgemeinen Wahlrechtes für Frauen Zeit für die Damenwahl 2.0, d.h. dass Frauen ihre Stimme auch erheben und sich wählen lassen?
  • Ist man beim Ehegatten-Splitting rein sprachlich schon kurz vor der Scheidung?
  • Wird der Equal Pay Day irgendwann zum Nationalfeiertag?
  • Warum behält der Mensch von seiner Großartigkeit oft nur die Artigkeit?

Marlies Blume setzt Zeichen und Segel im Gender Mainstreaming, damit alles in Fluss kommt und nicht den Bach hinuntergeht. Sie ist eine unermüdliche Mutmacherin, so dass frau sich über den Weg und auf den Weg traut und mann ihr das auch zutraut. Denn sobald sich Frau und Mann auf Augenhöhe begegnen, kann das ganz groß werden – wie beim Hefeteig!

»Zur Sache Frau!« ist ein starkes Stück Kabarett.

PS: Männer sind herzlich willkommen!

Okt
18
Fr
«Akkordeonissimo» – Chansons – Lieder – Musette – Comédie @ Ehemalige Synagoge Schweich
Okt 18 um 19:00

«Akkordeonissimo»

Marcel Adam und Christian di Fantauzzi
Im Rahmen der Kreiskulturtage Trier-Saarburg

Chansons – Lieder – Musette – Comédie

Freitag, 18. Oktober 2019 Synagoge Schweich 19 Uhr
Karten Ticket Regional:
16 Euro, Schüler 8 Euro, Abendkasse 17 Euro

Marcel Adam ist einer der bekanntesten Chansonniers, Liedermacher, Autoren, Komponisten und Interpreten aus dem nordfranzösischen und süddeutschen Raum. Geschichten, die das Leben schreibt, prägen seine Texte und Melodien, füllen diese mit viel Humor und Gefühl, und lassen keinen Zuhörer ungerührt.

30 Jahre Bühnenerfahrung, auch im Bereich Kabarett und Comedy, machen sein Programm zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ob solo, als Duo in Schweich mit „Akkordeonissimo“ – in Begleitung von Christian di Fantauzzi, dem Meister am Knopfakkordeon, der sympathische Mundartdichter, Sänger, Komponist und Entertainer ist ein Ohrenschmaus, ein wahres Vergnügen, ein Publikumsmagnet.

Einige seiner Lieder sind mittlerweile Klassiker geworden und dürfen auf keinem Konzert fehlen. Dennoch – er belässt es nicht dabei. Er geht zurück zu seinen Wurzeln, interpretiert deutsche und französische Chansonklassiker von Piaf bis Moustaki, von Nena bis Rühmann.

Im Duo Akkordeonissimo:

Marcel (Gitarre, Ukulele) wird begleitet von dem virtuosen Knopfakkordeonist Christian Di Fantauzzi. Dieses Programm hat durch das Akkordeon einen französischen Touch, obwohl auch deutsche Lieder und Mundartlieder gespielt werden. Marcel und Christian graben aus ihrem Chanson-Fundus immer wieder berühmte französische Lieder heraus und interpretieren sie mit dem üblichen Quäntchen Humor und guter Laune.

Nov
30
Sa
Es weihnachtet schwer @ Ehemalige Synagoge Schweich
Nov 30 um 19:30

Kai Kramostas Weihnachts-Kabarett „Es weihnachtet schwer“

Hier lachen Sie sich keinen Ast, sondern gleich eine ganze Tanne. Wenn wir Mitte August in den Supermärkten Lebkuchen und Spekulatius entdecken, dann wissen wir: „Die sind dieses Jahr verdammt spät dran!“ Die Vorweihnachtszeit beginnt, wenn sich der Winterspeck noch als Frühlingsrollen tarnt und der DJ öfters nach „Lars Krismes“ gefragt wird. Ende November mutieren Einkaufszentren zum Fest der Hiebe – besinnungslos besinnliche Glühweinjunkies stressen sich durch die Festtagsvorbereitungen und lamettieren sinnigen Unsinn über Weihnachten.

Mittendrin steht Nachwuchs-Comedian Kai Kramosta (Radio- und Fernsehhumorist u.a. bei ARD, WDR, SWR; ausgezeichnet als „Comedian & Kabarettist des Jahres“ vom Deutschen Künstlermagazin) und fragt sich: „Why Nachten? Kommt nicht jeden Tag einer auf die Welt, der sich für Gott hält? Warum fährt der Truck mit kühler Cola nur im tiefsten Winter? War der Stern von Bethlehem das erste Navi?“ Antworten findet er mit breiter Selbstironie und bissigem Sprachwitz: ES WEIHNACHTET SCHWER! Zwei Stunden Kabarett zum Festtagsstress – die Eifelaner Comedykugel verarbeitet Skurrilitäten zu Lametta. In verschiedenen Figuren beleuchtet Kramosta urkomisch die Weihnachtszeit.

„Die lustigste Weihnachtsshow im Advent bietet Kai Kramosta.“ (Blick aktuell)

Verwandlungskunst und Spielfreude machen dieses Kabarettstück zu einem Highlight.“ (Westfälische Nachrichten)

„Kai Kramosta verstand es,…das erfahrene und anspruchsvolle Publikum zu Begeisterungsstürmen hinzureißen.“ (Aachener Zeitung)

Die Veranstaltung wird im Rahmen der Kreiskulturtage Trier-Saarburg durchgeführt.

 

Einlass: 19.00 Uhr

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