Informationen fr Touristen in Schweich

Tourismus

Schweich – das Tor zur Mittelmosel. Erleben Sie die malerische Wein- & Kulturlandschaft der Mosel.

Die zahlreichen Weingüter und Gaststätten laden zum Verweilen ein.

Veranstaltungskalender

Jan
20
So
Moselkammerchor 78 Schweich & Kinderchor „Hetzerter Spaatzen“ @ Alte Synagoge Schweich
Jan 20 um 17:00

Chor-Konzert mit dem Moselkammerchor 78 Schweich, unter der Leitung von Hermann Steinheuer, und dem Kinderchor „Hetzerter Spaatzen“, unter Leitung von Werner Bodschard.

Jan
27
So
Wunderkind Tour: Marco Weissenberg – Magie Newcomer @ Bürgerzentrum Schweich
Jan 27 um 15:30

Jung, frech und magisch! Magie Newcomer Marco Weissenberg auf großer Deutschland-Tour!

Marco Weissenberg ist einer der jüngsten professionellen Magier Deutschlands und amtierender Deutscher Vizemeister der Zauberkunst (Parlor-Magic). Er steht für eine neue, erfrischende Generation der Zauberkunst und hat es faustdick hinter den Ohren! Mit seinem jugendlichen Charme und der einzigartigen Mischung aus Comedy, Storytelling und Magie begeistert er immer wieder mit neuartigen und kreative Illusionen.

„Wunderkind“ heißt die einzigartige Magie-Show, mit der Marco Weissenberg ab Februar 2018 in über 20 Städten bundesweit zu sehen ist. Der Showtitel des sympathischen Magie Newcomers verspricht Großes. Dabei ist Marco Weissenberg weder ein Mathegenie, noch kann er sonderlich gut Geige oder Klavier spielen. Ob Marco trotzdem ein Wunderkind ist, finden Sie am besten selbst heraus, wenn er ein Foto mit dem Publikum in der Zukunft macht, sich in einen Superhelden verwandelt oder unzählige kleine Glühwürmchen durch den ganzen Raum fliegen lässt.

Mit der „Wunderkind“ Tour 2018 knüpft Marco Weissenberg nahtlos an den Erfolg seines ersten Soloprogramms „Wunder aus dem Pappkarton“ an und verzaubert tausende Zuschauer in ganz
Deutschland.

Einlass: 15.30 Uhr

Mrz
23
Sa
Unterhaltungskonzert des „Trierer Kaffeehaus-Orchester“ @ Alte Synagoge Schweich
Mrz 23 um 19:30 – 21:30

Programm:

  1. Ungarischer Tanz Nr. 5
    Johannes Brahms

  2. Humoreske
    Antonin Dvorak

  3. Caprice
    Solo für Alt-Saxophon
    Jacques Grit
    Solist: Gert Spies
    Klavier: Ulrich Krupp

  4. Der alte Brummbär
    Solo für Bariton-Saxophon
    Julius Fucik
    Solistin: Christine Spies

  5. Soljanka
    Zigeunerimpressionen
    A. Ferraris
    Geigensolo: Chiung-Lin Soffel-Kao
    Pianosolo: Ulrich Krupp
    Tubasolo: Manuel Beh

  6. La Cumparsita
    Argentinischer Tango
    Matos Rodriguez

  7. Piroska
    Zigeuner-Fantasie
    Harry Theis

  8. Dein ist mein ganzes Herz
    Franz Lehar
    Lied aus der romantischen Operette „Das Land des Lächelns“

  9. Komm mit nach Varasdin!
    Emmerich Kálmán
    aus der Operette „Gräfin Mariza“
    im Swing-Stil

  10. Frohes Wochenend‘
    Suite von 5 Sätzen
    Josef Rixner
    Nr. 1 Foxtrott

  11. Frohes Wochenend‘
    Suite von 5 Sätzen
    Josef Rixner
    Nr. 3 Tango

  12. Frohes Wochenend‘
    Suite von 5 Sätzen
    Josef Rixner
    Nr. 5 Spanischer Marsch (Paso Doble)

Das Trierer Kaffeehaus-Orchester

Ein Ausdruck zart-schmelzender bis hin zu virtuos-berauschenden Klängen: Das Trierer Kaffeehaus-Orchester unter der musikalischen Leitung von Gert Spies hat sich der Salonmusik im Stile des beginnenden 20. Jahrhunderts verschrieben. Damit entführt das Ensemble sein Publikum musikalisch sowohl in die volkstümliche, feier- und tanzfreudige ungarische Puszta als auch in die holzvertäfelten und mit rotem Samt geschmückten edlen Wiener Kaffeehäuser.

Seit seiner Gründung 2017 haben sich zehn Musikerinnen und Musiker aus dem Raum Trier gefunden, deren Leidenschaft es ist, die klassisch-vornehme wie die bürgerlich-unterhaltende Salonmusik mit Präzision und Spielfreude zu präsentieren.

Genauso vielfältig wie das Genre ist das Repertoire des Ensembles. Melancholisch bis sehnsuchtsvoll kommt dabei Dmitri Schostakowitschs „Second Waltz“ daher, während Josef Rixners Suite „Frohes Wochenend‘“ die Musik für verschiedene Tanzstile bereithält.

Mit Kompositionen von Franz Lehár und Emmerich Kálmán betritt das Trierer Kaffeehaus-Orchester die Bühnen der sogenannten „Silbernen Operettenära“ (1900-1920), mit Werken von Adalgiso Ferraris und Harry Theis präsentiert es die typischen Csárdás-Klänge der ungarischen Dorffeste. 

Kern eines typischen Salonorchesters bildet das Klavier und ein Streicherensemble. Je nach Einflussgebiet kommen eine Flöte (Wiener Besetzung) oder eine Klarinette sowie eine Posaune (Berliner Besetzung) oder ein Kornett (Pariser Besetzung) hinzu. Das Trierer Kaffeehaus-Orchester lässt sich in keine dieser Schubladen einordnen, denn Flöte, Tuba, Trompete, Klarinette, Saxophon und Schlagwerk sind feste Bestandteile dieser „Trierer Besetzung“.

Mrz
31
So
Herr Minkepatt und seine Freunde… Figurentheater für Kinder und Erwachsene @ Ehemalige Synagoge Schweich
Mrz 31 um 15:00

Der Gewerbeverband Schweich und Kultur in Schweich präsentieren:

Herr Minkepatt und seine Freunde…

Figurentheater für Kinder und Erwachsene

Synagoge Schweich, Sonntag, 31. März, 15 Uhr

Eintritt Kinder 3 Euro Erwachsene 5 Euro

Vorverkauf Schreibwaren Diederich und Tourist Information

Herr Minkepatt ist ein sonderbarer kleiner Mann, den man fast immer alleine sieht. Als Futterplatzaufseher im Wald hat er jahrelang den Vögeln geholfen, den kalten Winter zu überstehen, und im Frühjahr geeignete Nistplätze für sie gesucht. So hat er die Stimmen der Vögel immer besser zu verstehen gelernt. Als er älter wird und nicht mehr so oft in den Wald gehen kann, kauft er sich ein altes Klavier, dem er beibringt, die Lieder und Melodien der Vögel nachzuspielen, obwohl es doch zuvor nur Tanzmusik gespielt hatte…

Die Vögel lieben die neue Musik und kommen in Schwärmen an das Fenster seiner Dachstube geflogen. Die Leute in der kleinen Stadt aber ärgern sich über Herrn Minkepatt, weil er den ganzen Tag einen so schauderhaften Lärm macht, und so hat er keine Freunde unter den Menschen. 
Bis eines Tages der gelbe Kanarienvogel der Konditorsfrau davongeflogen ist und auch der kleine Konditorgeselle ihn nicht mehr wiederfinden kann. Denn nun zeigt sich, dass der alte Herr Minkepatt mit seinem wundersamen Klavierspiel vielleicht doch etwas kann, was gebraucht wird…

theater rosenfisch macht Theater mit Figuren – für Kinder und für Erwachsene 

Die Kunst des Figurentheaters ist in allen Kulturen der Welt verwurzelt und doch immer neu und überraschend. Schauspiel, Musik, Bildende Künste: Figurentheater geht an alle Grenzen. 
Im Zentrum unserer Inszenierungen steht jedoch immer die animierte Figur.  Wir spielen  in festen Theaterhäusern, auf Festivals, für Kultur- und Jugendämter, in Schulen und Kindergärten. 

theater rosenfisch ist Mitglied imVerband Deutscher Puppentheater und in der Union Internationale de la Marionnette. 

Stephan Wunsch ist Puppenspieler, Figurenbildner, Regisseur, studierte Philosophie und Germanistik in Aachen. Er belegte Seminare in Figurenspiel und -bau, u.a. bei Frank Soehnle, Neville Tranter und Jürgen Maaßen. 2003 gründete er die Bühne theater rosenfisch. Seitdem zahlreiche Inszenierungen für Kinder und Erwachsene; außerdem Regiearbeiten, Figurenbau und Bühnenmusik für andere Bühnen. Mitarbeit in der Redaktion von ‚Das andere Theater‘.

Apr
14
So
Podiumskonzert mit jungen Musikerinnen und Musikern aus der Region @ Alte Synagoge Schweich
Apr 14 um 16:00

Junge Talente aus der Region, von denen auch Einige am am Wettbewerb „Jugend Musiziert“ teilgenommen haben, präsentieren sich solistisch und in kleinen Gruppen in der Synagoge Schweich. Die jungen Künstler sind zwischen 12 und 18 Jahren alt. Der Eintritt ist frei.

Mai
12
So
Thomas Scheytt: Piano Solo – Klassiker des Blues & Boogie Woogie
Mai 12 um 18:00

Klassiker des Blues & Boogie Woogie und eigene Kompositionen

Thomas Scheytt gilt als „einer der besten zeitgenössischen Boogie- und Blues-Pianisten. Er verbindet in seinem Spiel hohes pianistisches Können mit einer unglaublichen, tiefempfundenen Ausdrucksvielfalt“ (Jazzpodium Deutschland).

Der 1960 geborene Schwabe und Pfarrerssohn erhielt früh Klavier- und Orgelunterricht und liebäugelte zeitweise mit einer Ausbildung zum Kirchenmusiker. Sein Wunsch, Philosophie zu studieren, war allerdings stärker, was ihn „geradewegs“ in eine Karriere als Bluesmusiker führte…

Scheytt gehört zu den meistbeschäftigten Musikern der europäischen Blues- und Boogie-Szene. Er ist seit über 20 Jahren nicht nur als Solist, sondern auch mit seinen Formationen Netzer&Scheytt sowie dem Trio Boogie Connection in Jazzclubs und auf Festivals im In- und Ausland zu Gast.

Invitation To The Blues und Tribute To Meade Lux Lewis, zwei Stücke von Scheytts Solo-Piano-CD Inner Voices, werden seit Jahren regelmässig im Deutschlandfunk gespielt. Seine neueste CD Blues Colours wurde 2013 nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik.

„Aus Deutschlands Südstaaten, dem südbadischen Freiburg, kommt einer der „schwärzesten“ Boogie- und Blues-Pianisten weißer Hautfarbe. Thomas Scheytt verbindet in seinem Spiel hohes pianistisches Können mit einer unglaublichen, tiefempfundenen Ausdrucksvielfalt. Im Gegensatz zu vielen Boogie-Pianisten, die mit besonders schnellen Stücken überzeugen wollen, zeigt Thomas Scheytt gerade in langsameren Bluesstücken seine ausgereifte Spielkultur und sein ungewöhnliches Feeling. Außerdem erweist er sich als hervorragender Blues- und Boogie-Komponist. Die Hälfte der Stücke stammt aus seiner Feder; sie erreichen das Niveau der amerikanischen Vorbilder.“ (Andreas Geyer, Jazzpodium Deutschland)

Die Wertschätzung, die er sich durch seine Konzerttätigkeit, seine Kompositionen und seine CD-Einspielungen erworben hat, findet ihren Ausdruck in Auszeichnungen wie dem Audience Award 2000 des SWR (zusammen mit Ignaz Netzer) oder dem Freiburger Musikpreis 2003. Großes Ansehen verschaffte ihm der zweifache Gewinn des German Blues Award 2015 in den Kategorien Bestes Piano und Bestes Duo.

„Aus Deutschlands Südstaaten, dem südbadischen Freiburg, kommt einer der „schwärzesten“ Boogie- und Blues-Pianisten weißer Hautfarbe. Thomas Scheytt verbindet in seinem Spiel hohes pianistisches Können mit einer unglaublichen, tiefempfundenen Ausdrucksvielfalt. Im Gegensatz zu vielen Boogie-Pianisten, die mit besonders schnellen Stücken überzeugen wollen, zeigt Thomas Scheytt gerade in langsameren Bluesstücken seine ausgereifte Spielkultur und sein ungewöhnliches Feeling. Außerdem erweist er sich als hervorragender Blues- und Boogie-Komponist. Die Hälfte der Stücke stammt aus seiner Feder; sie erreichen das Niveau der amerikanischen Vorbilder.“

Andreas Geyer, Jazzpodium Deutschland

www.thomas-scheytt.de

Einlass: 17:30 Uhr

Stadt Schweich - ofizielle Homepage
Aktuelles aus Schweich an der Mosel
Tourismus in Schweich
Kultur in Schweich
Infos für Schweicher Bürger
Unternehmen und Wirtschaft in Schweich