Informationen fr Touristen in Schweich

Tourismus

Schweich – das Tor zur Mittelmosel. Erleben Sie die malerische Wein- & Kulturlandschaft der Mosel.

Die zahlreichen Weingüter und Gaststätten laden zum Verweilen ein.

Veranstaltungskalender

Jan
12
Sa
Neujahrskonzert: Ein Lied geht um die Welt @ Ehemalige Synagoge Schweich
Jan 12 um 19:00

Unter dem Titel „Ein Lied geht um die Welt“ begibt sich das NOVALIS-Bläserquintett (Gertrud Pazen – Querflöte, Barbara Görgen-Mahler – Oboe, Ulrich Junk – Klarinette, Michael Klink – Horn & Annette Rohland – Fagott) in seinem Neujahrskonzert am 12. Januar 2019 um 19:00 Uhr in der Synagoge Schweich wieder auf eine Reise zu ganz unterschiedlichen Musikstilen . Begleitet werden sie dabei von der jungen Mezzosopranistin Tabea Mahler.

Neben originalen Bläserquintetten von Hedwige Chrétien (1859-1944), Adolphe Deslandres (1840-1911) und Denes Agay (1911-2007) werden auch Arien aus der Oper  „Carmen“ von Georges Bizet (1838-1875) und Lieder der „Comedian Harmonists“ zu hören sein.

Jan
20
So
Moselkammerchor 78 Schweich & Kinderchor „Hetzerter Spaatzen“ @ Alte Synagoge Schweich
Jan 20 um 17:00

Chor-Konzert mit dem Moselkammerchor 78 Schweich, unter der Leitung von Hermann Steinheuer, und dem Kinderchor „Hetzerter Spaatzen“, unter Leitung von Werner Bodschard.

Mrz
23
Sa
Unterhaltungskonzert des „Trierer Kaffeehaus-Orchester“ @ Alte Synagoge Schweich
Mrz 23 um 19:30 – 21:30

Programm:

  1. Ungarischer Tanz Nr. 5
    Johannes Brahms

  2. Humoreske
    Antonin Dvorak

  3. Caprice
    Solo für Alt-Saxophon
    Jacques Grit
    Solist: Gert Spies
    Klavier: Ulrich Krupp

  4. Der alte Brummbär
    Solo für Bariton-Saxophon
    Julius Fucik
    Solistin: Christine Spies

  5. Soljanka
    Zigeunerimpressionen
    A. Ferraris
    Geigensolo: Chiung-Lin Soffel-Kao
    Pianosolo: Ulrich Krupp
    Tubasolo: Manuel Beh

  6. La Cumparsita
    Argentinischer Tango
    Matos Rodriguez

  7. Piroska
    Zigeuner-Fantasie
    Harry Theis

  8. Dein ist mein ganzes Herz
    Franz Lehar
    Lied aus der romantischen Operette „Das Land des Lächelns“

  9. Komm mit nach Varasdin!
    Emmerich Kálmán
    aus der Operette „Gräfin Mariza“
    im Swing-Stil

  10. Frohes Wochenend‘
    Suite von 5 Sätzen
    Josef Rixner
    Nr. 1 Foxtrott

  11. Frohes Wochenend‘
    Suite von 5 Sätzen
    Josef Rixner
    Nr. 3 Tango

  12. Frohes Wochenend‘
    Suite von 5 Sätzen
    Josef Rixner
    Nr. 5 Spanischer Marsch (Paso Doble)

Das Trierer Kaffeehaus-Orchester

Ein Ausdruck zart-schmelzender bis hin zu virtuos-berauschenden Klängen: Das Trierer Kaffeehaus-Orchester unter der musikalischen Leitung von Gert Spies hat sich der Salonmusik im Stile des beginnenden 20. Jahrhunderts verschrieben. Damit entführt das Ensemble sein Publikum musikalisch sowohl in die volkstümliche, feier- und tanzfreudige ungarische Puszta als auch in die holzvertäfelten und mit rotem Samt geschmückten edlen Wiener Kaffeehäuser.

Seit seiner Gründung 2017 haben sich zehn Musikerinnen und Musiker aus dem Raum Trier gefunden, deren Leidenschaft es ist, die klassisch-vornehme wie die bürgerlich-unterhaltende Salonmusik mit Präzision und Spielfreude zu präsentieren.

Genauso vielfältig wie das Genre ist das Repertoire des Ensembles. Melancholisch bis sehnsuchtsvoll kommt dabei Dmitri Schostakowitschs „Second Waltz“ daher, während Josef Rixners Suite „Frohes Wochenend‘“ die Musik für verschiedene Tanzstile bereithält.

Mit Kompositionen von Franz Lehár und Emmerich Kálmán betritt das Trierer Kaffeehaus-Orchester die Bühnen der sogenannten „Silbernen Operettenära“ (1900-1920), mit Werken von Adalgiso Ferraris und Harry Theis präsentiert es die typischen Csárdás-Klänge der ungarischen Dorffeste. 

Kern eines typischen Salonorchesters bildet das Klavier und ein Streicherensemble. Je nach Einflussgebiet kommen eine Flöte (Wiener Besetzung) oder eine Klarinette sowie eine Posaune (Berliner Besetzung) oder ein Kornett (Pariser Besetzung) hinzu. Das Trierer Kaffeehaus-Orchester lässt sich in keine dieser Schubladen einordnen, denn Flöte, Tuba, Trompete, Klarinette, Saxophon und Schlagwerk sind feste Bestandteile dieser „Trierer Besetzung“.

Apr
6
Sa
Frank Rohles & Friends feat. POP meets CLASSIC @ Bürgerzentrum Schweich
Apr 6 um 20:00

Ein großartiges CROSSOVER der musikalischen Stilrichtungen – erleben Sie Emotionen pur, dargeboten von exzellenten Profimusikern.

Die inzwischen bundesweit agierende Band ROXXBUSTERS, verstärkt durch Keyboarder und Sänger Marco LEHNERTZ, begleitet das Solistenensemble um Frank ROHLES sowie Kerstin BAUER, Meike ANLAUFF, Thomas KIESSLING und Hagen GROHE.

FRANK ROHLES : Gitarrist, Sänger, Songwriter, Produzent und seit mehr als 20 Jahren mit den verschiedensten Projekten und Bands auf vielen Bühnen international tätig. Vor allem aber wurde Frank Rohles bekannt durch seine Arbeit für die britische Gruppe QUEEN und BRIAN MAY, für die er im Rahmen des WE WILL ROCK YOU MUSICALS eine goldene Schallplatte erhielt. Zudem ist er Dozent für Gitarre an der Kreismusikschule Bitburg-Prüm. Sein neues Album JUST FOR FUN wurde erst kürzlich veröffentlicht.

DIE BAND : Die Band ROXXBUSTERS spielt in der Besetzung Frank ROHLES ( Gitarre,lead vocals ),Hagen GROHE (Gesang ),der bereits für Joe Perry (Aerosmith ) arbeitete und mit ihm tourte, Tobias SCHMITZ (Keyboards,background vocals ),der zur Zeit mit seiner Band “ Von Brücken “ durchstartet, Rainer PETERS (Bass,background vocals ) und Ralph WINTER (Schlagzeug,background vocals ),die beide mit Ich und Ich,Stefan Raab und vielen anderen zusammengearbeitet haben,und ebenfalls bei der BigBand der Bundeswehr spielen.

DIE GÄSTE :

Marco LEHNERTZ , Keyboarder und Sänger.Er kann bereits auf eine lange Liste der Zusammenarbeit zurückblicken,die von Jupiter Jones bis zu den Söhnen Mannheims reicht.

KERSTIN BAUER :unsere Sopranistin,in Trier geboren,absolvierte Ihre klassische Gesangsausbildung an der Musikhochschule in Köln sowie an der renommierten Manhattan School of Music in New York.Dort debütierte sie als Susanna in Sancta Susanna von Hindemith und als Mädchen im Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny von Weill.Im Raum Trier ist Sie zur Zeit als gefragte Konzertsängerin (u.a. Mozart-Requiem ) sehr gefragt – und bereits seit 2010 bei Frank Rohles & Friends auf der Bühne.

MEIKE ANLAUFF: produzierte 2006 unter ihrem Künstlernamen MAYQUE ihr erstes Album „Reife Zeit “ – es folgten zahlreiche Auftritte in TV Shows und Videodrehs.Meike war u.a. auch als Special Guest mit Peter Maffay auf Deutschland – Tour.Aktuell tritt sie in verschiedenen Coverbands wie DECOY,Celebration und in der Thomas Schwab Band auf.

THOMAS KIESSLING: Tenor Thomas Kiessling ist gebürtiger Trierer.Ihn führten zahlreiche Gastspiele im In-und Ausland u.a. nach New York (Carnegie Hall),Wien (Staatsoper),Salzburg und Bregenz.Unvergessen sein jahrelanges Mitwirken in vielen Fernsehshows mit den “ Drei Jungen Tenören“.Seit Jahren ist Thomas Kiessling festes Ensemblemitglied bei Frank Rohles & friends feat. Pop meets Classic.

Termin : Sa.,06.04.19
Bürgerzentrum Schweich
Beginn :20.00 Uhr
Einlass :18.30 Uhr

Tickets : Sitzplatz : 26,90 €, Stehplatz (Stehtische): 20,00 €, freie Platzwahl

Apr
14
So
Podiumskonzert mit jungen Musikerinnen und Musikern aus der Region @ Alte Synagoge Schweich
Apr 14 um 17:00

Junge Talente aus der Region, von denen auch Einige am am Wettbewerb „Jugend Musiziert“ teilgenommen haben, präsentieren sich solistisch und in kleinen Gruppen in der Synagoge Schweich. Die jungen Künstler sind zwischen 12 und 18 Jahren alt. Der Eintritt ist frei.

Luca Prüm (6), Klav.:
F. Emonts: Kindermarsch Boogie (aus „Tastenabenteuer“)

Lukas Hansjosten (9), Klav., Ralf Hansjosten. Klav.:
A. Diabelli: Melodisches Übungsstück (4-hdg.)

Dana Lopez-Tanko (9), Vl., Allar Fastowskaia, Klav:
W. Potstock: Souvenir de Sarasate

Benedikt Hansjosten (13), Vc., Ralf Hansjosten
G.Ph. Telemann: Sonate D-Dur: Adagio- Allegro

Julia Hansjosten (15), Vl., Ralf Hansjosten:
J. Massenet: Méditation aus der Oper „Thais!

Anne Kreutz (21), Klav.:
W.A. Mozart: Fantasie d-moll

Paul Jakob Krüger (13), Vl., Allar Fastowskaia:
I. Strawinski: Suite italienne: Introduzione

Blockflöten-Trio
Katharina Wiesenfeldt (15), Helena Dolk (13), Sophie Zesewitz (10):
J.J.Quantz: Sonate D-Dur: Vivace

Andreas Bieck (19), Klav.:
F. Schubert: Impromptu Es-Dur op.90/2

Blockflöten-Trio (s.o.):
H. Isaac: „Der Hund“
F. Landini: Chosì pensoso
Je voy mon coeur

Paul Jakob Krüger, Allar Fastowskaia:
D. Kabalewski: Violinkonzert op.48: Allegro molto e con brio

Mai
12
So
Thomas Scheytt: Piano Solo – Klassiker des Blues & Boogie Woogie
Mai 12 um 18:00

Klassiker des Blues & Boogie Woogie und eigene Kompositionen

Thomas Scheytt gilt als „einer der besten zeitgenössischen Boogie- und Blues-Pianisten. Er verbindet in seinem Spiel hohes pianistisches Können mit einer unglaublichen, tiefempfundenen Ausdrucksvielfalt“ (Jazzpodium Deutschland).

Der 1960 geborene Schwabe und Pfarrerssohn erhielt früh Klavier- und Orgelunterricht und liebäugelte zeitweise mit einer Ausbildung zum Kirchenmusiker. Sein Wunsch, Philosophie zu studieren, war allerdings stärker, was ihn „geradewegs“ in eine Karriere als Bluesmusiker führte…

Scheytt gehört zu den meistbeschäftigten Musikern der europäischen Blues- und Boogie-Szene. Er ist seit über 20 Jahren nicht nur als Solist, sondern auch mit seinen Formationen Netzer&Scheytt sowie dem Trio Boogie Connection in Jazzclubs und auf Festivals im In- und Ausland zu Gast.

Invitation To The Blues und Tribute To Meade Lux Lewis, zwei Stücke von Scheytts Solo-Piano-CD Inner Voices, werden seit Jahren regelmässig im Deutschlandfunk gespielt. Seine neueste CD Blues Colours wurde 2013 nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik.

„Aus Deutschlands Südstaaten, dem südbadischen Freiburg, kommt einer der „schwärzesten“ Boogie- und Blues-Pianisten weißer Hautfarbe. Thomas Scheytt verbindet in seinem Spiel hohes pianistisches Können mit einer unglaublichen, tiefempfundenen Ausdrucksvielfalt. Im Gegensatz zu vielen Boogie-Pianisten, die mit besonders schnellen Stücken überzeugen wollen, zeigt Thomas Scheytt gerade in langsameren Bluesstücken seine ausgereifte Spielkultur und sein ungewöhnliches Feeling. Außerdem erweist er sich als hervorragender Blues- und Boogie-Komponist. Die Hälfte der Stücke stammt aus seiner Feder; sie erreichen das Niveau der amerikanischen Vorbilder.“ (Andreas Geyer, Jazzpodium Deutschland)

Die Wertschätzung, die er sich durch seine Konzerttätigkeit, seine Kompositionen und seine CD-Einspielungen erworben hat, findet ihren Ausdruck in Auszeichnungen wie dem Audience Award 2000 des SWR (zusammen mit Ignaz Netzer) oder dem Freiburger Musikpreis 2003. Großes Ansehen verschaffte ihm der zweifache Gewinn des German Blues Award 2015 in den Kategorien Bestes Piano und Bestes Duo.

„Aus Deutschlands Südstaaten, dem südbadischen Freiburg, kommt einer der „schwärzesten“ Boogie- und Blues-Pianisten weißer Hautfarbe. Thomas Scheytt verbindet in seinem Spiel hohes pianistisches Können mit einer unglaublichen, tiefempfundenen Ausdrucksvielfalt. Im Gegensatz zu vielen Boogie-Pianisten, die mit besonders schnellen Stücken überzeugen wollen, zeigt Thomas Scheytt gerade in langsameren Bluesstücken seine ausgereifte Spielkultur und sein ungewöhnliches Feeling. Außerdem erweist er sich als hervorragender Blues- und Boogie-Komponist. Die Hälfte der Stücke stammt aus seiner Feder; sie erreichen das Niveau der amerikanischen Vorbilder.“

Andreas Geyer, Jazzpodium Deutschland

www.thomas-scheytt.de

Einlass: 17:30 Uhr

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