Informationen fr Touristen in Schweich

Tourismus

Schweich – das Tor zur Mittelmosel. Erleben Sie die malerische Wein- & Kulturlandschaft der Mosel.

Die zahlreichen Weingüter und Gaststätten laden zum Verweilen ein.

Veranstaltungskalender

Nov
4
Sa
Jüdische Gebete und Mendelssohn – Ort: Ehemalige Synagoge Schweich
Nov 4 @ 19:00

Villa Musica in SchweichStreichquartett aus Israel gastiert in der Synagoge Schweich

Rishonim String Quartet (Israel)
Yaron Prensky, Violine I
Dotan Netel, Violine II
Irit Livine, Viola
Raz Cohen, Violoncello

Erwin Schulhoff: Fünf Stücke für Streichquartett
Menahem Wiesenberg: „Zwischen Sakral und Profan“
Felix Mendelssohn: Streichquartett a-Moll, op. 13

Rishonim QuartetErgreifende jüdische Gebetsgesänge, gespielt vom Rishonim String Quartet, kann man am Samstag, 4. November, 19 Uhr in der Synagoge Schweich hören. Auf Einladung der Villa Musica gastieren die vier Weltklasse-Streicher aus Beer-Sheva in der Wüste Negrev an der Mosel. Der erste Geiger Yaron Prensky ist Konzertmeister der Sinfonietta Beer-Sheva, die von Justus Frantz geleitet wird. Seine drei Mitspieler suchte er sich unter den besten Streichern Israels: Dotan Netel (Violine), Irit Livine (Viola) und Raz Cohen (Violoncello). Mit ihrem Quartettnamen erinnern sie an ein großes Kapitel jüdischer Geschichte: an die „Rishonim“, die jüdischen Rabbis des Hochmittelalters in Europa. Darunter waren so berühmte Lehrer wie die Wormser Rabbiner Moshe Levi und Asher. Ihnen zu Ehren gab sich das Rishonim String Quartet seinen Namen.

Im Zentrum seines Programms steht ein Werk des israelischen Komponisten Menahem Wiesenberg: Between Sacred and Profane, „Zwischen Sakral und Profan“. Der vielfache Preisträger israelischer Staatspreise hat darin 1991 Gebetsgesänge der Juden aus Casablanca und Spanien mit jüdischen Hochzeitsliedern aus Marokko verbunden. Die Intensität der Gebetsgesänge wird in der Synagoge Schweich einen tiefen Eindruck hinterlassen. Zu Beginn des Abends spielen die Gäste aus Israel fünf Stücke für Streichquartett von Erwin Schulhoff, den ersten Welterfolg des jüdischen Komponisten aus Prag, der 1942 im fränkischen KZ Wülzburg starb. Schulhoffs tschechische Tänze aus den „Goldenen Zwanziger Jahren“ stehen in reizvollem Kontrast zur schwärmerischen Romantik des jungen Felix Mendelssohn. Im Alter von 18 Jahren schrieb das Berliner Genie sein a-Moll-Quartett Opus 13, das zu den schönsten Streichquartetten der Romantik zählt.

Tickets zu 16 € gibt es in der Tourist-Info in der Brückenstraße Schweich (0 65 02 / 9 33 80), bei Schreibwaren Dieterich im Brunnenzentrum (0 65 02 / 25 80) und im Kartenbüro der Villa Musica (0 61 31 / 925 18 00). Bestellung auch im Internet unter www.villamusica.de. Ermäßigte Karten für Schüler, Studenten und Schwerbehinderte an der Abendkasse.

Karten auch bei Ticket Regional

Nov
17
Fr
Susanna – ich bin ein Kontinent, ein musikalisches Schauspiel – Ort: Ehemalige Synagoge Schweich
Nov 17 @ 20:00

s u s a n n a  –   i c h   b i n   e i n   k o n t i n e n t

ein musikalisches Schauspiel

m a r t i n a  r o t h  Gesang, Schauspiel

j o h a n n e s  c o n e n  Bewegtbild, Komposition, Gitarre

Veranstalter Kultur in Schweich mit dem Dekanat Schweich-Welschbillig (Arbeitskreis jüdisches Gedanken) und der Volkshochschule Schweich

Susanna ein junges, lebenshungriges Mädchen nimmt ihre nüchterne, steife Erzieherin mit in ihre Fantasiewelt, die um sagenhafte Geschichte, um Tiere und Fabelwesen kreist. In dieser fantastischen Welt von ausgreifenden Dimensionen thront dieses traumwandelnde Mädchen mit offenem, wilden Haar und in blutrotem Kleid wie eine Königstochter auf einer Leiter und fordert ihr Recht auf Liebe und Sinnlichkeit zu einem Mann . In diesem Theaterabend  verbinden sich nicht nur Wort und Musik zu einem Dialog, durch die besondere Form des bewegtbild-theater, treten zwei Frauenfiguren, beide gespielt von Martina Roth, in einen Dialog. Susanna als reale Figur auf der Bühne, und die Erzieherin als Charakter auf der Leinwand. Mit diesem Kunstgriff, der das Alleinstellungsmerkmal des bewegtbildtheaters ist, entsteht so ein leidenschaftlicher, zauberhafter und eindringlicher Theaterabend,  in den der Zuschauer mehr und mehr hineingezogen wird.

– die Süddeutsche Zeitung  schrieb am 26.Juni 2015

Inzwischen ist das bewegtbildtheater so etwas wie Roths und Conens theatrale Kür geworden, ihre ureigene Ausdrucksform.

Pressespiegel:

….Martina Roth spielt Kolmars, der Welt entrückten Protagonistin, mit geradezu beängstigender Leidenschaft

…..Martina Roth schaffte nicht nur mit ihrem expressiven Schauspiel den Spagat von Realität und perfektem filmischen Miteinander, sondern auch mit ihrer starken Gesangsstimme

…..eine echte Perle in der an manch Blendwerk reichen Theaterszene

…..enthusiastischer Beifall für einen denkwürdigen Abend

….eine aufrüttelnde Hommage als Bühnenereignis

…. ein Abend, der unter die Haut ging

m a r t i n a  r o t h arbeitete u.a. am Thalia-Theater Hamburg, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, Schauspiel Leipzig, Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Braunschweig, am Badischen Staatstheater Karlsruhe, Staatstheater Darmstadt, TAT Frankfurt, Cuvilliéstheater München, Grand Théâtre Luxembourg

j o h a n n e s  c o n e n hat eine Vielzahl von Schauspiel- und Musiktheaterproduktionen im In- und Ausland visualisiert,u.a. an der Komischen Oper Berlin, der Deutschen Oper Berlin, der Oper Leipzig, bei den Salzburger Festspielen, am Nationaltheater Mannheim, der Wiener Staatsoper, dem Staatstheater Darmstadt, der Semperoper Dresden, dem Grand Théâtre Luxembourg.

Weitere Infos + Trailer : www.bewegtbildtheater.de

Dez
10
So
„Klingender Weihnachtszauber“ – Ort: Ehemalige Synagoge Schweich
Dez 10 @ 18:00

Weihnachtskonzert

Das etablierte Duo Sonorissima (Ania Konieczny, Sopran und Verena Jochum, Harfe) besingt und bespielt in seinem Weihnachtsprogramm stimmungsvoll alle Facetten der Adventszeit und des Weihnachtsfestes. Besinnliche Wiegenlieder, jubelnder Engelsgesang, Hoffnung und Vorfreude auf die Geburt Jesu erklingen mal in traditionellem Gewand, mal in spannenden Originalkompositionen für Harfe und Sopran, mal in Form der beliebtesten Weihnachtslieder.

Nicht nur auf gemeinsame, sondern auch auf solistische Darbietungen können die Zuhörer sich freuen und Werken u.a. von Antonio Vivaldi, Felix Mendelssohn Bartholdy, Peter Cornelius und Benjamin Britten lauschen.

Eine Stunde Musik, wie sie auf die Weihnachtszeit nicht besser einstimmen könnte!

Das Duo Sonorissima hat sich selten Gehörtem sowie Originalkompositionen für die rare Besetzung Sopran und Harfe verschrieben. Das Repertoire ist überaus vielfältig: Es erstreckt sich über vier Jahrhunderte, von Barockarien bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Die professionellen Musikerinnen können auf eine Vielzahl von Programmen mit individuellem Charakter und außergewöhnlichem Konzept zurückblicken, deren Besonderheit es ist, Musik mit allen Sinnen zu erleben.

Das Programm können Sie hier herunterladen (PDF) »

 

Jan
14
So
Wunder aus dem Pappkarton – mit Magie-Newcomer Marco Weissenberg – Ort: Alte Synagoge Schweich
Jan 14 @ 16:00

Marco Weissenberg ist jung, frech und unkonventionell. Der sympathische Newcomer steht für eine neue, erfrischende Generation der Zauberkunst. Mit seinem jugendlichen Charme spricht er seinen Zuschauern mit ganz alltäglichen Themen aus der Seele und nimmt sich dabei selbst nicht zu ernst. In seinen Shows bekommen Sie durch die einzigartige Mischung aus Storytelling, Stand-Up-Comedy und Magie ein völlig neues Showerlebnis geboten. Auf Marcos lockere und lustige Art sehen Sie neuartige und kreative Illusionen auf die Bühne. Vergessen Sie alles, was Sie über Zauberkunst zu wissen glauben. Sie werden sich noch wundern!

Ein Nachmittag voller „Wunder aus dem Pappkarton“!

Erleben Sie eine außergewöhnliche Zaubershow in ganz besonderer Atmosphäre, die das Publikum von Beginn an mitreißt und es unmittelbar zum Teil des Geschehens macht. Marco Weissenberg holt die Magie längst vergangener Momente zurück in die Gegenwart. Ein magischer und kurzweiliger Abend, voller einzigartiger „Wunder aus dem Pappkarton“!

In verstaubten Kisten auf dem Dachboden steckt die Magie längst vergangener Momente. Für ein paar Stunden nimmt Sie Marco Weissenberg in seiner abendfüllenden Zaubershow mit an diesen magischen Ort, an dem er als Kind viele Stunden verbracht hat. Die Erinnerungen, die er in einem Pappkarton findet, führen ihn zu lustigen, überraschenden und manchmal nachdenklichen Kunststücken und Geschichten. Marco zeigt seinen ersten Zauberkasten und führt eine irrwitzige Neuinterpretation des Hasen aus dem Zylinder vor. Dabei steht er als Künstler zwar auf der Bühne, ist aber trotzdem ganz nah an seinem Publikum. Jeder Zuschauer ist Teil dieser Zaubershow und an diesem Abend Gas auf Marcos Dachboden!

Einlass: 15.30 Uhr

Mrz
9
Fr
Kulinarisch musikalischer Abend mit Günter Hochgürtel – Ort: Hotel Restaurant Leinenhof
Mrz 9 @ 19:00

Schon vormerken! Details zu Menü und Musik folgen …

Mrz
24
Sa
Normal müsste dat halten – Eifel, Handwerker & Baustellen – Ort: Alte Synagoge Schweich
Mrz 24 @ 20:00

Wo handelt man noch im Eifler des Gefechts und wo löst man eine Massenpanik aus, wenn man außerhalb der Reihe die blaue Tonne rausstellt? Und kann man eine ganze Region an ihren skurrilen Urtypen – den Handwerkern – charakterisieren? Ja! Zeit, dass sich nun was dreht – und zwar um Kai Kramostas Heimat: Die Eifel. Und wie es sich für einen Pfundskerl gehört, mit kurvigem Figurenkabarett. Für einen Radiosender entwickelte er eine Sketchserie direkt aus der Vulkanregion: „Der Eifelhandwerker – Hau vom Bau!“ Nun ist der livehaftige Moment gekommen, diesem Basaltathleten – der symbolisch für die possierlichsten Geschöpfe der Natur steht – die Handwerker – ein Denkmal zu setzen: Eifelpower, heftig smart & deftig zart…und das mit Handwerker Peters (genannt HP). Am Anfang waren Himmel und Erde – den Rest hat er gemacht. HP erzählt von seinem alltäglichen Bauwahnsinn und leutseligem Lebenskosmos in ständigem Dialog mit dem Publikum – seine Art ist liebenswert naiv & heimatlich vertraut. In schönstem Vulkaneifel-Slang poltert er über die Bühne, aktuelle Begebenheiten, bauliche Verfehlungen und familiäre Irrwege – kein Thema ist vor dem Basaltathleten sicher. Kabarett über die Eifel sowie die Baustelle (und das) Leben.

Einlass: 19.30 Uhr

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