Informationen fr Touristen in Schweich

Tourismus

Schweich – das Tor zur Mittelmosel. Erleben Sie die malerische Wein- & Kulturlandschaft der Mosel.

Die zahlreichen Weingüter und Gaststätten laden zum Verweilen ein.

Veranstaltungskalender

Nov
16
Fr
Zaruk – Neue Klänge aus einer alten Welt @ Synagoge Schweich
Nov 16 um 19:00

Zaruk verzaubert. Das der kreativen Madrider Musikszene entstammende Duo der Cellistin Iris Azquinezer und des in Spanien lebenden, deutschen Gitarristen Rainer Seiferth widmet sich ganz der Musik der sefardischen Juden, die Ende des 15. Jahrhunderts aus Spanien vertrieben wurden und sich in verschiedenen Regionen des Mittelmeerraumes ansiedelten. Ihre Lieder sind eingefärbt von den Klängen dieser Gegenden und immer ist in ihnen auch ein Hauch von Wehmut zu spüren über die verlorene spanische Heimat, Sefarad.  In Zaruk’s Arrangements finden Klassik, Jazz und traditionelle Musik, Komponiertes und Improvisiertes, Minimalismus und Virtuosität gemeinsame Wege und erschaffen dabei Bilder von grosser Ausdruckskraft und Farbentiefe.

Ihre Ende 2016 erschienene CD „Hagadá“ wurde von der spanischen Fachpresse begeistert aufgenommen. Das bekannte Musikmagazin Diariofolk bezeichnet das Album als „ein Juwel wie es nur sehr selten zu hören ist“ und beim nationalen Musiksender Radio 3 gelangte es prompt in die Bestenliste 2016.

Nach ihrem Studium an der Musikhochschule Detmold zog Iris Azquinezer 2012 in ihre spanische Heimat zurück, wo bald darauf ihre erste Cello-Solo-CD „Azul y Jade“ veröffentlicht wurde die sowohl zwei der Suiten Johann Sebastian Bachs als auch eigene Kompositionen enthält. Das gewagte Konzept fand grossen Anklang in der spanischen Fachpresse und es folgten zahlreiche Solokonzerte in denen sich Iris Azquinezer als reife, facettenreiche und hochsensible Interpretin behauptete. Auch als Begleiterin von Liedermachern und Interpretin klassischer spanischer Musik ist sie immer wieder zu hören. Iris Azquinezer stammt aus einer jüdischen Familie, und sefardische Lieder wurden ihr schon als Kind vorgesungen. Einige dieser Melodien finden sich wieder im Repertoire von Zaruk.

Rainer Seiferth ist auch musikalisch ein Nomade – der studierte klassische Gitarrist ist seit Jahren in Jazz und Weltmusik zu hören. Neben seinem eigenen Trio Solano ist er Gitarrist der toledanischen Nyckelharpa-Spielerin und Sängerin Ana Alcaide, mit der er regelmässig in Deutschland und weltweit auf Tour ist. In Spanien hat er zwei CDs unter eigenem Namen veröffentlicht. Seiferth spielt neben der klassischen Gitarre auch Vihuela, Barockgitarre und Cittern.  

www.irisazquinezer.com

Nov
22
Do
Karl Marx Schattenrevue @ Bürgerzentrum Schweich
Nov 22 um 19:00

Eine Theater-Performance der ganz besonderen Art präsentiert das Schattentheater der Levana-Schule-Schweich im Bürgerzentrum Schweich. Eine inklusive multimediale Schattentheater-Performance über Geld, Arbeit, Gerechtigkeit – eine Karl-Marx Schattenrevue! Begleitet wird diese einzigartige Performance von Timo Mattes, Föhren (Komposition und Saxophon).

Am 20. Oktober um 19.00 Uhr findet die Premiere des Stückes im Vortragssaal des Rheinischen Landesmuseums Trier im Rshmen der Karl Marx Ausstellung statt.

Das Schattentheater der Levana-Schule wurde im Jahr 1992 von Carlos Malmedy gegründet.

Mehr als 160 Schülerinnen und Schüler mit Handicap haben bis heute mehr als 23.000 Zuschauern ihr Können dargeboten. Zum Repertoire des Theaters gehören Figurenschattenspiele, Menschenschattentheater, experimentelles Objekttheater und Site-Specific-Works.

Das Schattentheater der Levana-Schule Schweich ist zwölffacher Preisträger von Bundeswettbewerben. In der nun 25-jährigen Geschichte des Schattentheaters ragen insbesondere die vielen Teilnahmen an nationalen und internationalen Festivals und nachhaltige Kooperationen mit kulturellen Institutionen heraus.

Beginn: 19.00 Uhr, Einlass: 18.30 Uhr

Nov
23
Fr
Marlies Blume: Zur Sache Frau! @ Alte Synagoge Schweich
Nov 23 um 19:30

Marlies Blume, selbsternannte »Beauftragte für Schanzengleichheit«, fällt zum Thema »Mann und Frau« eigentlich nur eines ein: Jetzt, sofort und vor allem: gleich! In diesem Sinne kämpft sie für die unbedingte Gleichstellung der Geschlechter. Sie gibt Einblick in ihre privaten Feld-, Wald- und Wiesenstudien am lebenden Objekt. Unverblümt offenbart sie große philosophische Gedanken und formuliert alte Fragen neu:

  • Von welchem Paarverhalten kommen wir her und wo wollen wir hin?
  • Ist das typisch Männliche und Weibliche genetisch veranlagt, sprich XY? Oder un  gelöst?
  • Wieso gibt es Rabenmütter, aber keine Rabenväter? Herrscher, aber keine Damscher?
  • Wird es 100 Jahre nach Einführung des allgemeinen Wahlrechtes für Frauen Zeit für die Damenwahl 2.0, d.h. dass Frauen ihre Stimme auch erheben und sich wählen lassen?
  • Ist man beim Ehegatten-Splitting rein sprachlich schon kurz vor der Scheidung?
  • Wird der Equal Pay Day irgendwann zum Nationalfeiertag?
  • Warum behält der Mensch von seiner Großartigkeit oft nur die Artigkeit?

Marlies Blume setzt Zeichen und Segel im Gender Mainstreaming, damit alles in Fluss kommt und nicht den Bach hinuntergeht. Sie ist eine unermüdliche Mutmacherin, so dass frau sich über den Weg und auf den Weg traut und mann ihr das auch zutraut. Denn sobald sich Frau und Mann auf Augenhöhe begegnen, kann das ganz groß werden – wie beim Hefeteig!

»Zur Sache Frau!« ist ein starkes Stück Kabarett.

PS: Männer sind herzlich willkommen!

Nov
25
So
Galakonzert Kreisorchester Trier-Saarburg @ Bürgerzentrum Schweich
Nov 25 um 17:00

Das Kreisorchester Trier-Saarburg feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen und lädt am 25. November um 17 Uhr zum Galakonzert ins Bürgerzentrum Schweich ein. Als Gastdirigent kommt der bekannte belgische Komponist und Dirigent Bert Appermont. Er wird gemeinsam mit Kreisdirigent Rainer Serwe das Konzert präsentieren.
Auf dem Programm stehen Kompositionen von Appermont, darunter Saga Candida aus dem Musical Saat des Satan, Wonders of Nature und Arche Noah, sowie weitere Werke sinfonischer Blasmusik.
Das Kreisorchester Trier-Saarburg ist ein ambitioniertes Laienorchester in Trägerschaft des Kreismusikverbands Trier-Saarburg. Rund 70 Musiker aus der ganzen Region treffen sich einmal im Monat zu einer Probe, mit dem Ziel, auf hohem Niveau zusammen zu musizieren. Der Schwerpunkt liegt auf Originalwerken für sinfonisches Blasorchester.
Der musikalische Leiter ist seit 2011 Rainer Serwe. Rudolf Kronenberger hatte das Orchester 1993 nach einem D3-Lehrgang ins Leben gerufen und 19 Jahre lang geleitet.
Das Orchester gibt zwei Konzerte im Jahr, ein Galakonzert im November und ein Sommerkonzert im Juni. Musikalische Höhepunkte der vergangenen Jahre waren etwa die Aufführungen von der Herr der Ringe Sinfonie von Johan de Meij, die Sinfonie New Day Rising von Steven Reinecke oder die Divine Comedy von Robert W. Smith. Das Orchester arbeitet regelmäßig mit überregional bekannten Gastsolisten aus der Region zusammen.
Im vergangenen Jahr hat das Kreisorchester am World Music Contest in Kerkrade (Niederlande) teilgenommen und in der dritten Division eine Goldmedaille mit Auszeichnung erspielt.

Dez
8
Sa
Galakonzert: „Ich besaß es doch einmal, was so köstlich ist!“ @ Ehemalige Synagoge Schweich
Dez 8 um 19:00

„Ich besaß es doch einmal, was so köstlich ist!“

Mit diesen Worten Goethes „An den Mond“ laden wir Sie herzlich zu einem stimmungsvollen Konzert mit Oper, Lied und Lyrik ein.

Wir nehmen Sie mit auf musikalische Pfade durch Tag und Nacht, Sehnsucht, Einsamkeit und Liebe, und lassen so ein klingendes Bild winterlicher Impressionen entstehen.

Auf dem Programm stehen Arien und Duette aus „Orpheus und Eurydike“ von Gluck, Auszüge aus Schuberts „Winterreise“, Dvořáks „Lied an den Mond“, „The Impossible Dream“ aus dem Musical „Der Mann von La Mancha“ und weihnachtliche Stücke von Cornelius und Wolf.

Die Darsteller führen Sie mit eigenen Moderationen durch den Abend.

Mit Evelyn Czesla (Sopran), Silvia Lefringhausen (Alt), Nico Wouterse (Bassbariton) und am Flügel Anette Fischer-Lichdi.

Wo: Schweich Synagoge

Wann: Samstag, 8. Dezember 2018 ab 19 Uhr

Karten: Ticket Regional 15 Euro; Abendkasse 17 Euro; Kinder und Jugendliche ermässigt 7,50 Euro

Von o. l. im Uhrzeigersinn: Silvia Lefringhausen, Nico Wouterse, Evelyn Czesla, Anette Fischer-Lichdi

Mai
12
So
Thomas Scheytt: Piano Solo – Klassiker des Blues & Boogie Woogie
Mai 12 um 18:00

Klassiker des Blues & Boogie Woogie und eigene Kompositionen

Thomas Scheytt gilt als „einer der besten zeitgenössischen Boogie- und Blues-Pianisten. Er verbindet in seinem Spiel hohes pianistisches Können mit einer unglaublichen, tiefempfundenen Ausdrucksvielfalt“ (Jazzpodium Deutschland).

Der 1960 geborene Schwabe und Pfarrerssohn erhielt früh Klavier- und Orgelunterricht und liebäugelte zeitweise mit einer Ausbildung zum Kirchenmusiker. Sein Wunsch, Philosophie zu studieren, war allerdings stärker, was ihn „geradewegs“ in eine Karriere als Bluesmusiker führte…

Scheytt gehört zu den meistbeschäftigten Musikern der europäischen Blues- und Boogie-Szene. Er ist seit über 20 Jahren nicht nur als Solist, sondern auch mit seinen Formationen Netzer&Scheytt sowie dem Trio Boogie Connection in Jazzclubs und auf Festivals im In- und Ausland zu Gast.

Invitation To The Blues und Tribute To Meade Lux Lewis, zwei Stücke von Scheytts Solo-Piano-CD Inner Voices, werden seit Jahren regelmässig im Deutschlandfunk gespielt. Seine neueste CD Blues Colours wurde 2013 nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik.

„Aus Deutschlands Südstaaten, dem südbadischen Freiburg, kommt einer der „schwärzesten“ Boogie- und Blues-Pianisten weißer Hautfarbe. Thomas Scheytt verbindet in seinem Spiel hohes pianistisches Können mit einer unglaublichen, tiefempfundenen Ausdrucksvielfalt. Im Gegensatz zu vielen Boogie-Pianisten, die mit besonders schnellen Stücken überzeugen wollen, zeigt Thomas Scheytt gerade in langsameren Bluesstücken seine ausgereifte Spielkultur und sein ungewöhnliches Feeling. Außerdem erweist er sich als hervorragender Blues- und Boogie-Komponist. Die Hälfte der Stücke stammt aus seiner Feder; sie erreichen das Niveau der amerikanischen Vorbilder.“ (Andreas Geyer, Jazzpodium Deutschland)

Die Wertschätzung, die er sich durch seine Konzerttätigkeit, seine Kompositionen und seine CD-Einspielungen erworben hat, findet ihren Ausdruck in Auszeichnungen wie dem Audience Award 2000 des SWR (zusammen mit Ignaz Netzer) oder dem Freiburger Musikpreis 2003. Großes Ansehen verschaffte ihm der zweifache Gewinn des German Blues Award 2015 in den Kategorien Bestes Piano und Bestes Duo.

„Aus Deutschlands Südstaaten, dem südbadischen Freiburg, kommt einer der „schwärzesten“ Boogie- und Blues-Pianisten weißer Hautfarbe. Thomas Scheytt verbindet in seinem Spiel hohes pianistisches Können mit einer unglaublichen, tiefempfundenen Ausdrucksvielfalt. Im Gegensatz zu vielen Boogie-Pianisten, die mit besonders schnellen Stücken überzeugen wollen, zeigt Thomas Scheytt gerade in langsameren Bluesstücken seine ausgereifte Spielkultur und sein ungewöhnliches Feeling. Außerdem erweist er sich als hervorragender Blues- und Boogie-Komponist. Die Hälfte der Stücke stammt aus seiner Feder; sie erreichen das Niveau der amerikanischen Vorbilder.“

Andreas Geyer, Jazzpodium Deutschland

www.thomas-scheytt.de

Einlass: 17:30 Uhr

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