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Offizielles Internet-Portal der Stadt Schweich für Schweicher und Besucher: aktuelle Nachrichten, Events, Termine. Offizielles Internet-Portal der Stadt Schweich für Schweicher und Besucher: aktuelle Nachrichten, Events, Termine. - Aktuelles
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Samstag, 28. Januar 2012
Aktuelles

Herzlich willkommen in der Stadt Schweich!

Ich freue mich sehr, Sie auf den Internetseiten der Stadt Schweich begrüßen zu dürfen. Mit unserer Homepage möchten wir Ihnen eine Übersicht über Wissenswertes und Interessantes in unserer jungen Stadt verschaffen.
Zusammen mit dem Stadtteil Issel ist Schweich mit der herrlichen Lage an der Mosel, umgeben von Weinbergen und Wäldern, zentral im Herzen Europas an den Verkehradern A 1 / A 48, B 49 und B 53 gelegen. So erreichen Sie schnell Trier, Saarbrücken, Koblenz, Köln, Luxemburg, Belgien und Frankreich. Schweich ist ein begehrter Wohnstandort, aber auch ein beliebtes Ausflugsziel, das Sie mit Bahn, Bus, Schiff, Fahrrad und zu Fuß gut erreichen können.
Die Gemeinde Schweich ist nachweislich fast 1300 Jahre alt –als römische Siedlung vermutlich aber wesentlich älter – hat aber erst 1984 die Stadtrechte erhalten. In den vergangenen 26 Jahren hat Schweich eine außergewöhnliche Entwicklung genommen! Sie hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr zu einem kulturellen, sozialen, sportlichen, schulischen und natürlich auch wirtschaftlichem Zentrum der Region entwickelt.
Die Einwohnerzahl unserer Stadt ist entgegen dem allgemeinen Trend stetig steigend und bewegt sich auf die 7.000 zu. Mit dem Baugebiet „Ermesgraben“, das die Stadt Schweich und den Stadtteil Issel noch näher zusammenrücken lässt, haben wir das aktuell größte Baugebiet in Rheinland-Pfalz, das uns in den kommenden Jahren einen Zuwachs von ca. weiteren 1.500 Einwohnern bescheren wird. Hier gibt es neben attraktiven Fachmärkten im Mischgebiet „Süd“ fast 340 Baustellen, von denen wenige Monate nach der Freigabe des Baugebietes bereits 100 bebaut werden. Hinzu kommen in Kürze im Mischgebiet „Nord“ zwei zukunftsorientierten Senioreneinrichtungen.
Schweich ist zwar Stadt, hat sich aber trotzdem den liebevollen Charme eines Moselortes bewahrt. Man kennt sich, feiert miteinander, schaut nach den anderen und kümmert sich. Ich lade Sie herzlich ein, unsere schöne Stadt kennen zu lernen.

Ihr
Otmar Rößler, Stadtbürgermeister

Alter Weinort - Junge Stadt - Das Tor zur Mittelmosel

 


23. Januar 2012

Nach 42 Jahren hat Gerd Loskill den Vorsitz des Ortsverbands Schweich der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) in jüngere Hände abgegeben. Sein Nachfolger ist der 31-jährige Christoph Reh.

In der Jahresmitgliederversammlung der DLRG Schweich hat Christoph Reh die Aufgaben des Vorsitzenden von Gerd Loskill (63) übernommen. Reh wurde mit großer Mehrheit gewählt.

Zuvor hatte Loskill auf die vergangenen Jahre und das Wirken der Ortsgruppe Schweich zurückgeblickt. Begonnen hatte alles mit einem geliehenen Traktor und einem alten Boot. Darauf wurde trotz einiger Rückschläge immer weiter aufgebaut.

Vor knapp sieben Jahren ist es dem Verein nach einer langen Durststrecke gelungen, eine eigene Halle in unmittelbarer Nähe des Freibades zu erbauen und zu beziehen. Loskill erinnerte aber auch daran, dass man die Hilfe des Vereins beim Wachdienst an der Mosel oder auch im Schwimmbad nur mit viel Idealismus zum Wohl für die Allgemeinheit anbieten könne. "Wir sind immer bemüht, der Jugend in unserem Verein ein gutes Zuhause zu geben", sagte der scheidende Vorsitzende. Für die Unterweisung und Unterrichtung der jungen Leute würden Ausbilder mit besten Fachkenntnissen zur Verfügung stehen. "Wir haben uns der Sache verschrieben und leben unsere Satzung", sagte Loskill. Dabei sei auch mal der Griff in die eigene Geldbörse nötig, um Stiefel, Helm oder Einsatzanzug anzuschaffen.


21. Januar 2012

Schüler der Stefan-Andres-Realschule plus in Schweich haben erfolgreich an den Prüfungen zum Diplôme d\'Etudes en Langue Française (DELF) teilgenommen. Dabei müssen sie mündliche und schriftliche Prüfungen in französischer Sprache ablegen.

Nach einjähriger Vorbereitungszeit in einer nachmittäglichen Arbeitsgemeinschaft haben sich die Schüler der Stefan-Andres-Realschule plus den Aufgaben in den Bereichen Hör- und Leseverstehen, Schreiben und Sprechen gestellt und die Prüfung mit teilweise hervorragenden Ergebnissen bestanden. Besonders spannend ist die mündliche Prüfung, denn dort müssen die Schüler ihr Können im Gespräch mit französischen Muttersprachlern unter Beweis stellen. DELF-Zertifikate sind staatliche Sprachdiplome, die vom französischen Erziehungsministerium vergeben werden und international anerkannt sind. Die Prüfungsinhalte entsprechen dem Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen.


19. Januar 2012

Der Vorstand des Vereins "Nachbar in Not Schweich" bedankt sich bei allen Beteiligten für den Erfolg des lebendigen Adventskalenders. Die Organisatorinnen Birgit Kiel-Jordan und Heike Kellersch haben dem Verein nun eine Spende in Höhe von 1900 Euro überreicht.

"Es waren wunderschöne Abende mit liebevoll geschmückten Fenstern, schönem Gesang, nachdenklichen Gedichten und vielen tollen Menschen", sagt Schriftführerin Anette Hill. Nachbar in Not Schweich unterstützt mit finanziellen Hilfen, Sach- und Dienstleistungen Menschen in Notlagen.


18. Januar 2012

Das Bürgerbüro der Verbandsgemeinde Schweich ist in der Zeit von Freitag, 20. Januar, bis Montag, 30. Januar, geschlossen.

Grund ist die Aufnahme von Trittenheim in die Verbandsgemeinde zu Beginn des Jahres. In diesem Zusammenhang sind elektronische Anpassungsarbeiten notwendig. Während der genannten Zeit können keinerlei Arbeiten im Ausweis- und Meldewesen vorgenommen werden.


17. Januar 2012

Das Stefan-Andres-Gymnasium weitet sein Ganztagsangebot aus: Neu ist, dass ab dem kommenden Schuljahr bei entsprechender Nachfrage auch ab der Klassenstufe 7 nachmittags unterrichtet wird. Die Genehmigung des Ministeriums liegt bereits vor.

In der Orientierungsstufe - den fünften und sechsten Klassen - des Stefan-Andres-Gymnasiums gibt es bereits Klassen mit Ganztagsangebot. Diese können nun optional auch für ältere Schüler eingerichtet werden, eine entsprechende Nachfrage vorausgesetzt. Bei Zustandekommen finden Unterricht und weitere Nachmittagsangebote montags bis donnerstags von 8.05 Uhr bis 15.55 Uhr und freitags von 8.05 Uhr bis 13.15 Uhr statt. Die Anzahl der Fachstunden wird erhöht, um Zeit und Raum zu geben für Vertiefungs- und Übungsphasen, das Erledigen schriftlicher Arbeiten und für die Anwendung weiterer Lernformen.

In Klasse 5/6 gibt es ein zweisprachiges Angebot Englisch mit den Sachfächern Erdkunde oder Biologie, das ab Klasse 7 als reguläres bilinguales Angebot in Englisch weiter ausgebaut wird.

Ab kommendem Schuljahr wird probehalber daneben ein zweisprachiges Angebot Französisch eingerichtet, das ab Klasse 5 als erste Fremdsprache Französisch mit dem Sachfach Erdkunde gewählt werden kann. Ab Klasse 7 wird bilingual Französisch mit den Sachfächern Erdkunde oder Geschichte angeboten.


12. Januar 2012

Die Meulenwald-Schule hat ihr Förderkonzept in Sachen medialer Erziehung weiter vorangetrieben und jetzt alle Klassen- und Fachräume mit digitalen Smart Boards, elektronischen Tafeln, ausgestattet. Dank einer Spende der Nikolaus-Koch-Stiftung konnten weitere zwölf Smart Boards angeschafft werden.

Medienkompetenz ist an allen Schulen ein Schlagwort. Die Meulenwald-Schule in Schweich füllt das mit Leben aus. "Wir wollen, dass unsere Schüler, wenn sie die Schule verlassen, wissen, wie man mit dem PC Bewerbungen schreibt und einen Lebenslauf erstellt und layoutet", betont Schulleiter Heinz Wegmann. "Wir wollen, dass sie sich potenzielle Arbeitgeber oder Praktikumsstellen online suchen können, mit Suchmaschinen umzugehen wissen, Routen und Fahrzeiten berechnen, aber auch mit dem Computer kalkulieren und rechnen können, Mails verschicken, verwalten, ordnen und speichern lernen, kurzum: rundum fit werden für den Umgang mit dem Computer." Dafür setze man auf eine mediale Erziehung von klein auf. Was nicht bedeute, dass die klassischen Medien wie Bücher, Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen vernachlässigt würden.


11. Januar 2012

Die Schweicher Grundschule platzt aus allen Nähten, ist marode, und möglicherweise birgt der Bau sogar Gefahren. Die beste Lösung wäre ein Neubau: Damit sich schneller etwas bewegt, haben mehr als 50 Mütter und Väter die Elterninitiative Grundschule Schweich gegründet (EIGS).

Für Albrecht Gerland war spätestens ab dem Zeitpunkt, als eine Ratte in der Schultoilette aufgetauchte und ein Fenster in einen Klassenraum krachte, klar: "Jetzt ist Schluss!" Zwei seiner Kinder, sieben und neun Jahre alt, besuchen zurzeit die Schweicher Grundschule am Bodenländchen. Das jüngste Kind wird in zwei Jahren eingeschult.

"Niemand bezweifelt, dass etwas getan werden muss", sagt Gerland. Aber die verantwortlichen Gremien und Entscheidungsträger bewegten sich, wenn überhaupt, nur äußerst langsam. Um den schleppenden Prozess zu beschleunigen, hat der Familienvater vor rund vier Wochen mit weiteren 55 Müttern und Vätern die Elterninitiative "Eigs" gegründet. Albrecht Gerland und Herbert Eilers sind die beiden Sprecher für den Bereich der Grundschule. Sandra Frank spricht für die drei Schweicher Kindertagesstätten (Kita) - für die meisten Schweicher Kinder sind diese Einrichtungen die Vorstufe zur Bodenländchenschule.

Das Ziel der Initiative sei es, möglichst schnelle Lösungen zu finden. "Wir versuchen, die Verantwortlichen entsprechend zu motivieren", sagt Eilers. Denn zurzeit gefährdeten die Rahmenbedingungen die Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder. Die Eltern sehen sich nicht als sogenannte Wutbürger, sondern sie setzen laut Eilers auf vernünftige Dialoge mit den Verantwortlichen. Bei ihren Treffen, die jeden ersten Mittwoch im Monat stattfinden, wollen sie über den Sachstand informieren und Politiker zum Gespräch einladen. Damit wichtige Aussagen nicht im Nichts verschwinden, wird die "Eigs"-Arbeitsgruppe "Historie und Politik" protokollieren, was gesagt wurde. Die zweite AG befasst sich mit "Gesundheit und Sicherheit". Die Initiative arbeitet eng mit den Elternvertretern der Schule, den Kitas und der Schulleitung zusammen. "Wir setzen uns für eine Schule mit Zukunft ein", sagt Gerland. "Damit bald etwas geschieht, werden wir das Feuer am Brennen halten."


10. Januar 2012

Der SV Leiwen-Köwerich richtet am Wochenende zum 17. Mal den Veltins-Cup in der Stefan-Andres-Halle in Schweich aus. Drei Tage lang ist Fußball Trumpf unterm Hallendach. Auch Rheinland- und Bezirksliga-Teams sind am Start.

Der Start erfolgt am Freitag (ab 19 Uhr) mit den Spielen der Senioren, die am Samstag (ab 11 Uhr) fortgesetzt werden. Außerdem zeigen noch die Jugendlichen der JSG Mittelmosel (ab 9 Uhr) ihr Können.

Ab 14.40 Uhr beginnt dann der Kampf um den Veltins-Cup, bei dem erneut insgesamt 2000 Euro an Preisgeldern ausgeschüttet werden. Der Sieger des Turniers - Titelverteidiger ist der SV Morbach - kann allein 1000 Euro einstreichen, für den Finalteilnehmer liegen 600 Euro bereit und auch der Dritte (250 Euro) und Vierte (150 Euro) können noch ihre Mannschaftskasse füllen. Außerdem bekommt der beste Torjäger ein Paar Fußballschuhe von Sport Fleck.

Am Start sind neben vielen Kreisligisten auch etliche Rheinland- und Bezirksliga-Vertreter, die im Vorfeld als Favoriten gehandelt werden müssen. An der Spitze der Sieger des Lebenshilfe-Turniers von Konz ist der SV Mehring, der in der Gruppenphase mit dem FSV Trier-Tarforst und dem SV Konz auf zwei weitere Mitfavoriten trifft.

In der Parallelgruppe stellen der TuS Mosella Schweich und der SV Mehring II die zumindest auf dem Papier stärksten Teams. In der Gruppe 3 sind die SG Badem-Kyllburg und Ausrichter SV Leiwen-Köwerich als schärfste Konkurrenz für Föhren, den Sieger von 2010, auf dem Weg, den Titel erneut zu gewinnen.

In der vierten Gruppe stellt der Gewinner des hochrangig besetzten Waderner Turniers, der SV Morbach, der auch Titelverteidiger ist, das renommierteste Team, hat mit der SG Großkampen, dem SV Krettnach, SV Hetzerath, SV Sirzenich und Fortuna Fell aber wohl auch die schwerste Gruppe erwischt.


08. Januar 2012

Der Führungswechsel in der Verbandsgemeinde (VG) Schweich ist vollzogen: Nach 16 Amtsjahren hat Bürgermeister Berthold Biwer am Freitag das Amt an seine Nachfolgerin Christiane Horsch übergeben. Offiziell fand der Amtswechsel wie von Gesetz gefordert während einer VG-Ratssitzung statt - es sollte jedoch keine alltägliche Sitzung sein.

Die erste Sitzung des Verbandsgemeinderats Schweich im neuen Jahr dürfte auf lange Zeit auch die denkwürdigste gewesen sein. Ort des Geschehens: die Sporthalle des Schweicher Schulzentrums - geschätzte Zahl der Zuschauer: etwa 300, darunter Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft, der Verbände und Vereine. Einziger Tagesordnungspunkt dieser "Sitzung": die Einführung der neuen Bürgermeisterin Christiane Horsch.

"Alle Ehrengäste namentlich zu begrüßen, würde den Rahmen sprengen", entschuldigte sich der noch amtierende Bürgermeister Berthold Biwer, als er zum letzten Mal in seiner Amtszeit eine Ratssitzung eröffnete und dabei zügig zu seiner Nachfolgerin Christiane Horsch kam, der Hauptperson des Tages. "Sie übernimmt eine geordnete Gemeinde, eine motivierte Mannschaft und bringt als Morgengabe die Ortsgemeinde Trittenheim mit", sagte Biwer. Der Rest ist schnell erzählt: Eine strahlende Christiane Horsch leistete den Amtseid und empfing von ihrem Vorgänger die Ernennungsurkunde. In ihrer kurzen Antrittsrede sprach Horsch von einem nahtlosen Übergang dank intensiver Vorarbeit, und davon, dass sie die Verantwortung über eine finanziell und personell hervorragend ausgestattete Kommune übernehme - dies sei der Verdienst des Vorgängers, aber auch seiner Mannschaft. "Ein Bürgermeister ist nur so gut wie seine Mitarbeiter", sagte Horsch. Sie versprach, eine Bürgermeisterin für alle zu sein, ihre Amtsführung werde von Offenheit und Transparenz geprägt sein. Als Schwerpunktthemen der kommenden Zeit nannte sie die Erneuerung und Anpassung der Schulen an die neuen Erfordernisse, die Problematik der demografischen Entwicklung und den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien.

Der Übergang vom offiziellen zum "gemütlichen" Teil war fließend. Im Mittelpunkt standen der Abschied von Berthold Biwer und die Begrüßung der Gemeinde Trittenheim, die zum 1. Januar Teil der VG Schweich geworden ist. Wer eine Abfolge langer Ansprachen erwartet hatte, wurde angenehm überrascht. Nach einem musikalischen Übergang durch die Realschul-Big-Band Schweich/Neumagen-Dhron holte die Moderatorin Bianca Waters Stadtbürgermeister Otmar Rößler auf die Bühne und entlockte ihm das Statement, dass "Biwer in seiner Zeit nur eines gemacht habe - alles richtig".

Thema einer lockeren Gesprächsrunde, an der auch der Trittenheimer erste Beigeordnete Elmar Kaufmann teilnahm, war die freiwillige Auflösung der VG Neumagen-Dhron und damit verbunden der Wechsel Trittenheims zur VG-Schweich. Wie dieser Vorgang in Mainz beurteilt wird, verdeutlichte Hubert Stubenrauch vom Innenministerium: "Dieser Fusionsprozess mit starker Bürgerbeteiligung ist bisher einmalig in Rheinland-Pfalz." In einer weiteren Runde stand die Person des scheidenden Amtsträgers im Blickpunkt. Biwers Stil sei von Teamgeist und der Fähigkeit zur Vermittlung geprägt gewesen. "Er war ein Brückenbauer", lautete das Fazit.


03. Januar 2012

Ein Tankschiff hat am heutigen Dienstag gegen 7 Uhr die Schweicher Straßenbrücke gerammt und dabei ein Auto verloren, das sich an Bord befand. Der Schiffsverkehr wurde ausgesetzt, bis das Fahrzeug am frühen Dienstagnachmittag lokalisiert und geborgen war. Die Brücke war auch für Autofahrer kurzzeitig gesperrt gewesen.

Das bei der Brückenhavarie in die Mosel gestürzte Auto wurde nach Angaben des Wasser- und Schifffahrtsamtes Trier 30 Meter unterhalb der Autobahnbrücke Schweich mit einem Sonargerät geortet und konnte sofort mit dem Arbeitsboot "Trier" und dem dazugehörigen Decksprahm (Anmerkung: ein Wasserfahrzeug ohne Laderaum und Antrieb) geborgen werden. Die Schifffahrt wurde zwischenzeitlich wieder freigegeben.

Das Schiff befindet sich zur Zeit im Oberwasser der Schleuse Detzem und wurde bei dem Unfall beschädigt. Die Brücke selbst trug nur geringe Schäden davon, die Sperrung war schon bald nach dem Unfall wieder aufgehoben worden. Die Polizei schätzt, dass ein Schaden zwischen 50.000 und 100.000 Euro entstanden ist.


1. Januar 2012

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